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Der Trust der Bill & Melinda Gates Foundation hat seine jahrelange Beteiligung an Microsoft (MSFT) vollständig veräußert. Damit endet eine der bekanntesten Investitionen eines großen philanthropischen Fonds im Technologiesektor.
Aus einem Quartalsbericht bei der US-Börsenaufsicht SEC vom 15. Mai geht hervor, dass die Stiftung im ersten Quartal 2026 ihre letzten 7,7 Millionen Microsoft-Aktien verkauft hat, was etwa 3,2 Milliarden Dollar entspricht.
Damit reduziert sich die Microsoft-Beteiligung der Stiftung zum ersten Mal seit Jahrzehnten auf null. Es markiert das Ende einer langjährigen und bemerkenswerten Verbindung zwischen dem Fonds von Bill Gates und dem von ihm mitgegründeten Tech-Unternehmen.
Der vollständige Ausstieg aus Microsoft ist Teil einer umfassenderen Strategie, bei der die Stiftung ihre Position in den vergangenen Quartalen bereits deutlich reduziert hatte.
Ende März 2025 besaß der Fonds noch etwa 28,5 Millionen Microsoft-Aktien mit einem geschätzten Wert von 10,7 Milliarden Dollar. Im Laufe des Jahres wurde die Beteiligung schrittweise reduziert. Vor allem im dritten Quartal fand ein großer Verkauf statt, bei dem fast 65 Prozent der Position abgestoßen wurden.
Nicht nur Microsoft war von der Umstrukturierung betroffen. Die Stiftung verringerte auch ihre Beteiligungen unter anderem an Berkshire Hathaway und Waste Management. Damit schafft die Organisation mehr Liquidität, während sie sich auf höhere jährliche Ausgaben für philanthropische Projekte vorbereitet.
Die Anpassungen sind Teil einer breiteren Strategie, bei der die Bill & Melinda Gates Foundation mehr Liquidität freisetzen und ihr Portfolio weiter diversifizieren möchte. Damit bereitet sich der Fonds auf einen langfristigen schrittweisen Vermögensabbau vor.
Die Stiftung hat angekündigt, ihre jährlichen Ausgaben für wohltätige Zwecke auf etwa 9 Milliarden Dollar zu erhöhen. Diese Mittel sollen in den kommenden zwanzig Jahren verstärkt für globale Gesundheitsversorgung, Armutsbekämpfung, Bildung und andere humanitäre Projekte eingesetzt werden.
Nachdem Microsoft vollständig aus dem Portfolio verschwunden ist, gehören Berkshire Hathaway, Waste Management, Canadian National Railway und Caterpillar zu den größten verbleibenden Investitionen der Stiftung.
Mit der Umschichtung will der Fonds das Konzentrationsrisiko senken, während er gleichzeitig weiterhin in stabile Unternehmen der Industrie-, Infrastruktur- und Transportsektoren investiert.
Der Verkauf betrifft ausschließlich den Trust der Bill & Melinda Gates Foundation und ist unabhängig vom persönlichen Vermögen von Bill Gates. Berichten zufolge besitzt Gates privat noch immer mehr als 100 Millionen Microsoft-Aktien. Die Stiftung agiert als separate philanthropische Investmentgesellschaft und wird mit Unterstützung von Cascade Asset Management verwaltet, wobei Gates als einziger Treuhänder fungiert.
Trotz des Umfangs des Verkaufs erwarten Analysten keine großen Auswirkungen auf die Microsoft-Aktie. Anleger sehen die Transaktion vor allem als Teil der langfristigen Strategie der Stiftung und nicht als Signal für ein sinkendes Vertrauen in Microsoft.
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