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Die Menge an Geld, die Banken bei der Federal Reserve halten, schrumpft weiter. Dieser Rückgang bringt die Reserven in die Nähe eines Niveaus, das in der Vergangenheit für finanziellen Stress sorgte. Marktbeobachter fragen sich daher, ob der Bitcoin (BTC)-Kurs erneut von einer Wende bei der Liquidität profitieren kann.
Bankreserven sind die Guthaben, die Geschäftsbanken bei der Zentralbank halten. Laut dem vielgelesenen Newsletter The Kobeissi Letter liegt der Saldo derzeit bei rund 2,9 Billionen US-Dollar. Das liegt nahe an der Untergrenze der Bandbreite der vergangenen Jahre. Die Folge: Die Verfügbarkeit von Dollars ist knapp, was die Aufmerksamkeit sowohl von Entscheidungsträgern als auch von Krypto-Investoren auf sich zieht.
Autor und Marktanalyst Adam Livingston sieht deutliche Parallelen zu früheren Phasen, in denen die Spannungen am Finanzierungsmarkt zunahmen. Er weist darauf hin, dass der aktuelle Stand der Reserven auf eine Zone zusteuert, die die Zentralbank in der Vergangenheit zum Eingreifen veranlasste. Livingston hat zuvor zwei Bücher darüber geschrieben, wie Geldknappheit und Konjunkturzyklen regelmäßig mit starken Phasen für Krypto zusammenfallen.
Er nennt drei Faktoren, die diesen Abwärtsdruck verstärken. Das US-Finanzministerium verkauft mehr Staatsanleihen, um seine Kassenlage zu stärken. Dadurch fließt Liquidität aus dem Bankensystem ab.
Gleichzeitig verkleinert die Federal Reserve ihre Bilanz, indem sie fällige Anleihen nicht ersetzt. Diese Politik, oft als quantitative tightening bezeichnet, entzieht dem System ebenfalls Liquidität. Hinzu kommt, dass immer mehr Bargeld im Umlauf ist, was zusätzlichen Platz auf der Bilanz der Zentralbank beansprucht.
Nach Livingston schafft diese Kombination ein Spannungsfeld, das die Fed am Ende zwingen könnte, den Kurs zu lockern. Wenn das Funktionieren des Marktes für kurzfristige Kredite unter Druck gerät, hat die Zentralbank in der Vergangenheit häufig einen Gang zurückgeschaltet, um Unruhe zu vermeiden.
Er verweist auf frühere Beispiele, deren Ausgang Kryptoanleger noch gut in Erinnerung haben, etwa den Repo-Stress 2019 und die Bankenprobleme 2023. Sobald die Fed den Geldhahn wieder etwas aufdrehte, folgte ein kräftiger Anstieg des Bitcoin-Kurses.
Hinzu kommt, dass Spot-Bitcoin ETFs laut Livingston einen großen Teil der verfügbaren Münzen aufsaugen. Allein der US-Spot-ETF von BlackRock verwaltet seit dem Start 2024 bereits rund 800.000 BTC. Ein kleinerer verfügbarer Bestand an Bitcoin sorgt dafür, dass Knappheit schneller spürbar wird, wenn das Interesse der Anleger steigt.
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