Telegram-CEO Pavel Durov ist nicht mehr an Frankreich gebunden. Die französischen Behörden haben sein Reiseverbot aufgehoben, sodass er sich wieder frei bewegen kann. Die Entscheidung bedeutet jedoch nicht das Ende des Strafverfahrens: Die Ermittlungen gegen Telegram laufen weiter.

Reiseverbot vollständig aufgehoben

Durov wurde im August vergangenen Jahres in Paris verhaftet und musste seitdem in Frankreich bleiben. In den Monaten danach erhielt er einige befristete Ausnahmen, doch nun sind alle Auflagen aufgehoben. Laut Bloomberg entfällt auch die Pflicht, sich regelmäßig bei einer Polizeidienststelle zu melden.

Die französischen Behörden liefern keine Begründung für die neue Entscheidung. Durov selbst hat sich bislang nicht öffentlich geäußert.

Strafverfahren gegen Telegram läuft weiter

Obwohl Durov nun frei reisen kann, bleiben die Ermittlungen zu Telegram und seiner Rolle als CEO bestehen. Französische Ankläger warfen ihm im vergangenen Jahr vor, eine Plattform ermöglicht zu haben, auf der illegale Aktivitäten stattfinden konnten. In der vorläufigen Anklage war von möglichen Strafen von bis zu zehn Jahren Haft und einer Geldbuße von rund 550.000 US-Dollar die Rede.

Telegram weist alle Vorwürfe zurück. Das Unternehmen betont, man halte die europäischen Vorschriften und internationalen Standards für Plattform­sicherheit und Inhaltsmoderation ein.

Durov übt offen Kritik an Frankreich

Seit seiner Festnahme hat Durov wiederholt Kritik an der französischen Regierung geübt. Die Politik von Präsident Emmanuel Macron nannte er „enttäuschend“ und warnte vor zunehmender Online-Zensur in Europa.

In früheren Erklärungen verwies er auf mehrere umstrittene Gesetzesvorhaben, darunter die strittigen europäischen Chat Control-Pläne, die seiner Ansicht nach gravierende Folgen für Privatsphäre und Online-Freiheiten haben.

Was bedeutet das für Telegram?

Die aufgehobenen Auflagen geben Durov mehr Spielraum zu reisen und an internationalen Veranstaltungen teilzunehmen, doch der juristische Druck auf Telegram bleibt bestehen. Solange die französischen Ermittlungen andauern, bleibt die Unsicherheit für das Unternehmen und seinen Unternehmenschef groß.

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