Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
ASML hebt zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Umsatzprognose an. Der niederländische Hersteller von Chipmaschinen profitiert von der anhaltend starken Nachfrage nach Anlagen für die Produktion von KI-Chips.
Im vorbörslichen Handel liegt die ASML-Aktie mehr als 4,5 Prozent im Plus. Die Zahlen kommen am Markt damit offenbar sehr gut an.
Das ist nachvollziehbar. An den Märkten mehren sich seit Wochen die Zweifel, ob die massiven Investitionen in KI auf Dauer tragfähig sind. ASML sendet mit dem Ausblick nun ein klares Signal, dass die Nachfrage nach hochmoderner Chipfertigung vorerst stark bleibt.
ASML rechnet für das Gesamtjahr 2026 nun mit einem Umsatz zwischen 43 und 45 Milliarden Euro. Zuvor hatte das Unternehmen noch 36 bis 40 Milliarden Euro in Aussicht gestellt. Auch die Margenprognose fällt höher aus. ASML erwartet jetzt eine Bruttomarge von 54 bis 56 Prozent, nach zuvor 51 bis 53 Prozent.
Das ist eine deutliche Anhebung. Sie zeigt, dass ASML-Kunden ihre Produktionskapazitäten weiter ausbauen, obwohl an der Börse Sorgen vor Überinvestitionen in KI zunehmen.
Wichtigster Treiber bleibt die Nachfrage nach EUV-Maschinen. Dabei handelt es sich um extrem hochentwickelte Lithografiesysteme, mit denen die modernsten Chips gefertigt werden. ASML ist weltweit der einzige Anbieter dieser Anlagen.
Damit bleibt der Konzern ein unverzichtbares Glied in der KI-Lieferkette. Ohne ASML können Chiphersteller wie TSMC, Samsung und Intel die fortschrittlichsten Chips nicht in großem Maßstab produzieren.
Bereits Anfang der Woche hatte TSMC für Juni einen Umsatzanstieg von 68 Prozent gemeldet. Das bestätigte die weiterhin außergewöhnlich starke Nachfrage nach KI-Chips.
Analysten von UBS erwarten, dass ASML vor einer noch stärkeren zweiten Jahreshälfte steht. Grund dafür sind der Ausbau von Chipfabriken und die KI-getriebene Nachfrage nach modernster Fertigung.
Für Anleger ist das wichtig. Chipaktien standen zuletzt unter Druck, weil Zweifel aufgekommen sind, ob Hyperscaler ihre enormen Investitionen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur durchhalten können.
ASML setzt diesen Zweifeln nun etwas entgegen. Wenn Kunden ihre Bestellungen weiter erhöhen, deutet das darauf hin, dass der KI-Zyklus noch nicht vorbei ist.
Dennoch gibt es Risiken. ASML bleibt anfällig für Exportbeschränkungen bei fortschrittlichen Chipmaschinen, vor allem mit Blick auf China. Zudem liegt die Messlatte für KI-Aktien hoch. Nach starken Kursanstiegen erwarten Anleger nicht nur solide Zahlen, sondern auch dauerhaft starke Perspektiven.
Eine angehobene Prognose hilft, erhöht aber zugleich den Druck auf die künftigen Erwartungen.
Die Futures an der Wall Street legen erneut zu, nachdem die Technologiebörse gestern bereits von einer deutlichen Entlastung profitierte. Das müssen Anleger heute wissen.
Nvidia hat die ersten H200-KI-Chips nach China ausgeliefert, weltweit bleiben die Stückzahlen vorerst jedoch sehr begrenzt.
Für Risikoanlagen beginnt eine entscheidende Phase. Sie könnte jetzt über die weitere Richtung der Märkte entscheiden – das sollten Anleger wissen.
Nach der SEC-Klage im Jahr 2020 prüfte Ripple nach Angaben von CEO Garlinghouse die Einstellung des Betriebs und eine Ausschüttung der eigenen XRP-Bestände an die Anteilseigner.
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.