Newsbit
Im Store anzeigen
Siehe

Marc Andreessen glaubt, dass künstliche Intelligenz nicht zu einem massenhaften Stellenabbau führen wird, sondern vielmehr zu einem großen Jobboom. Der bekannte Tech-Investor bezeichnete die Berichte über AI, die Arbeitsplätze gefährdet, sogar als „falsch“ und erwartet, dass durch die gesteigerte Produktivität letztlich mehr Arbeit entstehen wird.

Das klingt optimistisch, steht jedoch momentan im Widerspruch zu den aktuellen Entwicklungen.

Andreessen erwartet vielmehr einen Jobboom

Andreessens Argumentation ist einfach. Seiner Meinung nach führt AI zu einer drastischen Steigerung der Produktivität. Und wenn Unternehmen produktiver werden, wächst letztlich auch die Nachfrage nach Produkten, Dienstleistungen und somit nach Arbeitskräften.

Seine Überlegung sieht etwa so aus:

  • AI macht die Arbeit effizienter;
  • höhere Effizienz führt zu geringeren Kosten und mehr Output;
  • diese Nachfrage wächst;
  • und dieses Wachstum führt letztlich zu mehr Arbeitsplätzen.

Aus dieser Perspektive ist AI also kein Arbeitsplatzvernichter, sondern ein Beschleuniger wirtschaftlicher Aktivitäten.

Die Zahlen und Entlassungen erzählen derzeit eine andere Geschichte

Gleichzeitig sieht die Realität momentan weniger rosig aus. Obwohl die Arbeitslosenquote in den USA relativ stabil bleibt, nimmt die Anzahl der Langzeitarbeitslosen zu.

Darüber hinaus deuten mehrere jüngste Entlassungswellen im Tech-Sektor und im Crypto-Bereich eher darauf hin, dass AI Druck auf die Arbeitsmarktsituation ausübt. Verschiedene Unternehmen nutzen AI, um schneller zu automatisieren, Kosten zu senken und Teams zu verkleinern.

Warum die Diskussion so sensibel ist

Die Spannung in dieser Debatte liegt vor allem im Unterschied zwischen der kurzen und der langen Frist.

Langfristig könnte Andreessen durchaus Recht behalten. Es ist gut möglich, dass AI letztlich neue Sektoren, Funktionen und Geschäftstätigkeiten schafft. Doch kurzfristig spüren viele Arbeitnehmer vor allem die negativen Auswirkungen:

  • Unternehmen automatisieren schneller;
  • bestehende Funktionen verschwinden oder werden reduziert;
  • neue Arbeitsplätze entstehen nicht immer sofort;
  • dadurch entsteht zunächst Schmerz, noch bevor das versprochene Wachstum sichtbar wird.

Und genau das macht die Aussagen von Andreessen für viele Menschen schwer zu akzeptieren.

Schon deine 15 XRP als Willkommensbonus beansprucht?

Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.

Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.

👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten

Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.

15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu

EZB belässt Leitzins bei 2 Prozent trotz wachsender Inflation

Führender Ökonom bezeichnet eine EZB-Zinserhöhung als schwerwiegenden Fehler

EZB belässt Leitzins bei 2 Prozent trotz wachsender Inflation
Iran
Macron
Mehr Börse news

Meist gelesen

XRP, Ripple
XRP, Ripple
ChatGPT