Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
XRP könnte in den kommenden Wochen besser abschneiden als Ethereum. Das sagt Krypto-Analyst CryptoBull, der auf X eine markante Kursgrafik veröffentlichte. Seiner Ansicht nach ist XRP aus einem langwierigen Abwärtstrend ausgebrochen – bei steigendem Volumen und mit klaren Erholungssignalen.
Die Grafik zeigt einen sogenannten fallenden Keil („descending wedge“), der XRP seit dem Frühjahr gefangen hielt. Nachdem der Ausbruch nach oben bestätigt wurde, rechnen viele Händler mit einer eingeleiteten Trendwende.
Das Kursverhältnis zwischen XRP und Ethereum liegt derzeit bei rund 0,0007055 – ein Plus von fast sieben Prozent. Laut der Analyse von CryptoBull besteht Spielraum für weiteres Wachstum in Richtung 0,0012 bis sogar 0,0014. Das wäre eine deutliche Aufholbewegung von XRP gegenüber Ethereum.
Solange das Handelsvolumen hoch bleibt und XRP oberhalb der Ausbruchzone notiert, liegt das Momentum seiner Ansicht nach auf Seiten von XRP. In diesem Szenario könnte der Coin Ethereum kurzfristig vorübergehend in den Schatten stellen.
Nach der Analyse von CryptoBull entspann sich auf X eine Diskussion über die grundlegenden Unterschiede zwischen den beiden Netzwerken. Ethereum kämpft schon länger mit langsamen Transaktionen und hohen Gebühren bei starker Auslastung. XRP schneidet hier besser ab: schneller, günstiger und berechenbarer.
Genau diese Eigenschaften machen XRP für Akteure interessant, die sich mit Zahlungen und internationalen Transaktionen befassen. Fließt wieder mehr Kapital in Richtung XRP, könnte das den Kurs weiter nach oben treiben.
Die Stimmung rund um XRP ist ausgesprochen optimistisch. Manche Analysten wagen sogar von einem möglichen Kursanstieg um neunzig Prozent zu sprechen. Die vorherrschende Erwartung: Hält das aktuelle Momentum an, könnte XRP Ethereum in den kommenden zwei Wochen in der Performance übertreffen.
Dabei bleibt eines entscheidend: Der Kurs muss oberhalb der Ausbruchzone bleiben. Fällt XRP in die alte Spanne zurück oder trocknet das Handelsvolumen aus, ist der Aufwärtstrend schnell vorbei.
Vorerst deuten sowohl die technischen Signale als auch das Sentiment am Markt auf eine starke Phase für XRP hin.
Ripple gibt seine internen Erkenntnisse über nordkoreanische Hacker an andere Kryptounternehmen weiter. Die Angriffe verlagern sich von der Codeebene auf infiltrierte Mitarbeiter.
Die ETF-Abflüsse bleiben begrenzt, fallen aber mit einer deutlichen Schwächung der Markttiefe an der größten Kryptobörse der Welt zusammen.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.