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Nach Einschätzung des bekannten Krypto-Analysten Stellar Rippler steht XRP vor einer entscheidenden Phase. Durch zunehmenden Stress an den Finanzmärkten und einen erwarteten Wechsel zu digitalen Abwicklungssystemen könnte die Kryptowährung vorübergehend extrem knapp werden. Das hätte weitreichende Folgen.
Rippler verweist auf eine auffällige Häufung von Ereignissen in der traditionellen Finanzwelt. An einem verkürzten Handelstag wurde der Handel an der CME ausgesetzt, während es gleichzeitig Hinweise auf Stress am Silbermarkt gab. Parallel dazu zogen Großbanken mehr als 24 Milliarden US‑Dollar bei der US-Notenbank ab.
Offiziell war von technischen Problemen die Rede. Nach Ansicht von Rippler wollten sich die Institute jedoch in kurzer Zeit zusätzliches Bargeld sichern. Für ihn ist das Timing bezeichnend: Es gab weder ein Monatsende noch wichtige Konjunkturdaten – und trotzdem gerieten mehrere Märkte durcheinander. Aus seiner Sicht deutet das auf ernsthafte Probleme unter der Oberfläche hin.
Der Analyst warnt, dass sich dieser Stress bald auf digitale Assets verlagern könnte. Besonders XRP (XRP), so sagt er, dürfte dann eine Schlüsselrolle spielen. Wenn Banken und Zahlungsdienste auf Blockchain-Technologie umstellen, könnte XRP für die sofortige Abwicklung von Transaktionen unverzichtbar werden.
Er rechnet nicht mit einem klassischen Kursanstieg, sondern eher mit einer Phase, in der XRP kaum zu bekommen ist. Börsen könnten zeitweise ins Stocken geraten, weil schlicht zu wenige Coins im Umlauf sind. Erst danach, so seine Einschätzung, dürfte der Kurs richtig nach oben drehen.
Nach Ansicht von Rippler steuern wir auf eine grundlegende Umwälzung zu. Er erkennt zunehmende Spannungen im bestehenden System und geht davon aus, dass digitale Abwicklung zur Lösung wird. Wer dann keinen Zugang zu XRP hat, könnte leicht außen vor bleiben.
Seine Einschätzung ist gewagt, aber nicht einzigartig. Andere Analysten haben bereits auf Schwachstellen im Bankensystem hingewiesen. Sollte die Technologie von Ripple tatsächlich im großen Stil eingesetzt werden, könnte XRP in einer neuen finanziellen Realität überraschend wichtig werden.
XRP fällt nach dem Scheitern des Clarity Act um mehr als 9 Prozent. Technische Signale deuten dennoch auf eine mögliche Erholung in Richtung 1,70 Dollar hin.
XRP verlor 12 Prozent, nachdem der CLARITY Act im US-Senat gescheitert war. Dennoch sieht sich Ripple rechtlich besser aufgestellt als viele andere Coins.
XRP ist nach der Ablehnung des CLARITY Act massiv eingebrochen. Nun sind Käufer gefragt, um einen noch größeren Absturz abzuwenden.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.