Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Bitcoin (BTC) erholt sich derzeit auf $101.000 nach einem Rückgang auf $98.000, eine Korrektur von fast 10% gegenüber dem jüngsten Rekord von $109.000. Analysten warnen jedoch, dass ein weiterer Rückgang unter $91.000 das Ende des aktuellen Bullenmarktes einläuten könnte.
Seit Donald Trump die US-Präsidentschaftswahlen gewonnen hat, ist der Bitcoin-Preis von $66.000 auf einen Rekordwert von $109.000 gestiegen. Während dieses Anstiegs erlebte BTC mehrere Korrekturen, darunter zweimal einen Rückgang von 15%. Der jüngste Rückgang von 10% liegt daher im Einklang mit den vorherigen Preisbewegungen während dieses Bullenmarktes.
Analyst James van Straten betont, dass das Niveau von $91.000 eine entscheidende Unterstützungszone darstellt, basierend auf den durchschnittlichen Kosten der Münzen, die in den letzten 155 Tagen bewegt wurden. Dieser Indikator, bekannt als die Short-Term Holder Cost Basis, wird häufig verwendet, um wichtige Unterstützungsniveaus während eines Bullenmarktes zu bestimmen.

Trotz der Erholung von BTC auf $101.000 wächst die negative Stimmung auf dem Markt. Die Finanzierungszinsen für Bitcoin-Futures beginnen negativ zu werden, was auf einen zunehmenden Verkaufsdruck hinweist. Arthur Hayes, Mitbegründer von Bitmex, prognostiziert eine mögliche Korrektur auf $70.000-$75.000, bevor BTC wieder auf $250.000 steigen könnte.
Zudem warnte der CoinDesk-Analyst Omkar Godbole vor einem möglichen „Double-Top“-Umkehrmuster, das den Preis auf $75.000 schicken könnte, wenn sich das Muster vollständig entwickelt. Dieses bärische Szenario könnte die aktuelle bullische Dynamik ernsthaft stören.
Die jüngste Korrektur wird teilweise den Sorgen um das chinesische KI-Unternehmen DeepSeek zugeschrieben, das ein hocheffizientes KI-Modell entwickelt hat, das möglicherweise mit US-Technologien konkurrieren kann. Diese Bedenken haben nicht nur den Kryptomarkt, sondern auch breitere Aktienmärkte getroffen. Nasdaq-Futures fielen um satte 4%, was die anhaltende Nervosität unter den Anlegern widerspiegelt.
Starker Anstieg des Bitcoin Open Interest, Händler setzen auf erhöhte Volatilität und mögliche Kurskorrektur.
Die Bitcoin-ETFs haben ihren Schwung aus der Bullenmarkt-Phase wiedererlangt. Das hat dem Kurs ordentlich Auftrieb gegeben, doch bleibt die Frage, ob noch Potenzial vorhanden ist.
Bitcoin und der Rest des Kryptomarkts geben wieder nach, da Zweifel aufkommen, ob Iran und die USA ein Friedensabkommen erreichen werden.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.