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Der pseudonyme Analyst Inmortal teilt sein „Worst-Case-Szenario“ für Bitcoin im kommenden Jahr. Laut dem Analysten ist es durchaus möglich, dass Bitcoin auf eine bärenmarktähnliche Phase wie 2022 zusteuert, die bis Ende 2026 andauert. Die Frage ist natürlich, wo dann der Tiefpunkt für den Bitcoin-Kurs liegt.
Gelingt es Bitcoin von hier aus nicht, sich zu erholen, und steuern wir tatsächlich auf einen Bärenmarkt im Jahr 2026 zu, sieht Inmortal einen Bitcoin-Kurs von 60.000 US-Dollar als Boden vor. Das würde gegenüber dem aktuellen Kurs einen Rückgang von etwa 35 Prozent bedeuten.

„Das ist das schlechtestmögliche Szenario meiner Meinung nach,“ so der Analyst. Hierbei beschreibt er eine Kursentwicklung, bei der Bitcoin am Ende des vierten Quartals 2026 den Tiefpunkt in dem möglichen Bärenmarkt erreicht, dem wir derzeit entgegensehen.
Er sieht jedoch auch die Möglichkeit, dass Bitcoin einen Bärenmarkt vermeiden kann. Dafür müsste die Kryptowährung die Unterstützung bei 75.000 US-Dollar halten. Das würde seine These widerlegen und die Möglichkeit für einen längeren Bullenmarkt eröffnen.
Das Niveau von 75.000 US-Dollar im Jahr 2026 entspricht laut ihm dem Niveau von 30.000 US-Dollar im Jahr 2022. Sollte Bitcoin darunter fallen, könne man laut dem Analysten mit einem scharfen Rückgang auf 60.000 US-Dollar rechnen.

Es könnte auch sein, dass Bitcoin ein höheres Tief bildet auf dem Dreitageschart. In diesem Fall sagt Inmortal, dass die Struktur des Bullenmarktes intakt bleibt und Bitcoin sich auf weitere Kursgewinne einstellen kann.
Gelingt dies, erwartet er letztendlich noch einen Anstieg auf 135.000 US-Dollar für Bitcoin. „Sollte dies eintreten, wäre das die meistgehasste Rally aller Zeiten für Bitcoin,“ so der Analyst.
Glauben Sie noch an einen längeren Bullenmarkt für Bitcoin, oder denken Sie, dass wir bereits in einen Bärenmarkt eingetreten sind und der Kurs von hier aus vor allem sinken wird?
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