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Im Oktober erreichte Bitcoin (BTC) ein Allzeithoch von über 126.000 Dollar. Danach folgte ein Rückgang von mehr als 50 Prozent, und die digitale Währung geriet in einen Bärenmarkt. Analyst Ali Martinez sieht die Möglichkeit eines weiteren starken Rückgangs und spricht gleichzeitig von einem möglichen „Ausverkauf des Jahrhunderts“.
Martinez meint, dass wir uns kurz vor dem endgültigen Tiefpunkt des aktuellen Bitcoin-Bärenmarktes befinden. Das klingt zwar negativ, doch historisch gesehen bietet genau dieser Moment die besten Kaufgelegenheiten.
Für seine Einschätzung verweist der Analyst in einem X-Beitrag auf die sogenannten Simple Moving Averages (SMA). Dabei handelt es sich, vereinfacht gesagt, um Durchschnittspreise über einen bestimmten Zeitraum. Auf dem 3-Tage-Chart kreuzen sich die 50- und 200-SMA gelegentlich. Dies deutet oft darauf hin, dass sich der Markt einem wichtigen Wendepunkt nähert.
Der Analyst erklärt: „Jedes Mal, wenn sich diese beiden Linien auf dem 3-Tage-Chart kreuzen, markiert das den letzten Ausverkauf, bevor ein neuer Bullenmarkt beginnt.“
Das geschah bereits 2014, 2018 und 2022. In all diesen Fällen fiel der Preis zunächst stark. Danach folgte ein letzter harter Rückgang um etwa 40 bis 50 Prozent, bevor der eigentliche Anstieg begann.
2022 war eine Ausnahme, da später noch ein zusätzlicher niedrigerer Boden gebildet wurde, etwa 156 Tage nach der Kreuzung. Dies war unter anderem auf den Zusammenbruch der Krypto-Börse FTX zurückzuführen.
Und was sehen wir derzeit? Am 27. Februar 2026 kam es erneut zu diesem bedeutenden Schnittpunkt. Inzwischen sind etwa 30 Tage vergangen. Laut dem Analysten ist dies genau der Zeitraum, in dem historisch gesehen der letzte große Rückgang eintritt.
Martinez nennt 40.000 Dollar als erstes Kursziel. In einem extremeren Szenario könnte der Preis laut ihm sogar in Richtung 30.000 Dollar fallen.
Bei einem aktuellen Bitcoin-Kurs von fast 67.100 Dollar würde das im schlimmsten Fall einen möglichen Rückgang von etwa 40 bis 55 Prozent bedeuten. Dies wäre auch ein erheblicher Rückfall im Vergleich zum Tiefpunkt Anfang Februar, als der Kurs kurz unter 60.000 Dollar fiel.
Dennoch betont Martinez, dass Anleger sich von einem großen Rückgang nicht abschrecken lassen sollten. Im Gegenteil: „Wenn sich die Geschichte wiederholt, befinden wir uns jetzt in der letzten Akkumulationsphase dieses Zyklus“, sagt er. „Ein letzter Rückgang wäre das ultimative Geschenk für langfristige Investoren.“
Historisch gesehen hat sich Bitcoin immer wieder erholt und neue Höhen erreicht. Obwohl das natürlich keine Garantie ist, stellte sich im Nachhinein oft heraus, dass jeder große Kursrückgang ein Ausverkauf war.
Unter den Analysten herrscht Uneinigkeit, und niemand weiß letztendlich genau, wie weit Bitcoin steigen oder fallen wird und wann diese Bewegung beginnt.
Auch Analyst Chiefy rechnet mit einem letzten starken Rückgang bei Bitcoin. Er erwartet, dass der Kurs kurzfristig, möglicherweise bereits innerhalb von zehn Tagen, auf rund 42.000 Dollar fallen könnte. Seiner Meinung nach war der jüngste Anstieg eine sogenannte Bull Trap, gefolgt von einer weiteren deutlichen Korrektur, bevor ein neuer Zyklus beginnt.
Analyst Crypto Seth sieht das anders und rechnet damit, dass BTC vorerst innerhalb einer Preisspanne von etwa 59.400 bis 68.300 Dollar bleibt. Seiner Meinung nach fehlt eine klare Richtung, und der Kurs wird sich vor allem seitwärts bewegen, während die Volatilität hoch bleibt.
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