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Die amerikanischen Spot-Bitcoin-ETFs nähern sich einem bedeutenden Meilenstein, nachdem sie 2024 alle Rekorde gebrochen haben und Bitcoin erstmals in der Geschichte über 100.000 US-Dollar gehandelt wurde. Wenn die Spot-Bitcoin-ETFs um weitere 2,2 % wachsen, erreichen sie einen Gesamtwert von 110 Milliarden US-Dollar an Bitcoin. Das entspricht etwa 5,7 % aller derzeit im Umlauf befindlichen Bitcoin.

BlackRock, der weltweit größte Vermögensverwalter, dominiert den Markt für Bitcoin-ETFs. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) ETF besitzt über 542.000 Bitcoin mit einem Gesamtwert von 51,5 Milliarden US-Dollar. Damit hält BlackRock 47,9 % des gesamten US-Marktes für Bitcoin-ETFs.

Dieses Fonds macht BlackRocks ETF zum 34-größten der Welt.
Die Bitcoin-ETFs haben eine entscheidende Rolle beim Anstieg des BTC-Preises auf 100.000 US-Dollar gespielt. Ein Großteil der Kapitalzuflüsse in Bitcoin ist auf diese ETFs zurückzuführen.
Ryan Lee von Bitget Research wagt die Prognose, dass die Bitcoin-ETFs im Jahr 2025 noch mehr institutionelle Akzeptanz bringen werden. Warum? Vor allem, weil sie es großen Investoren erleichtern, eine kleine Allokation in Bitcoin vorzunehmen.
„Langfristige Prognosen deuten auf nachhaltiges Wachstum hin, und einige Analysten erwarten einen Bitcoin-Preis von 200.000 US-Dollar bis 2025“, so Lee.
Um dieses unglaubliche Niveau zu erreichen, müsste Bitcoin zunächst die Marke von 100.000 US-Dollar durchbrechen. Derzeit handelt die Kryptowährung noch unter diesem Wert bei 96.916 US-Dollar.
Möglicherweise könnte die bevorstehende Amtseinführung von Donald Trump dabei helfen. Er wird am 20. Januar als neuer Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt.
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