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Es ist ein beispiellos schlechter Tag für die globalen Finanzmärkte. Die japanischen Märkte sind stark eingebrochen, wobei der Yen um 13% gefallen ist, und andere asiatische Märkte wie Korea und Taiwan haben fast 10% Verlust erlitten.
Auch der Kryptomarkt ist schwer getroffen, wobei Bitcoin (BTC) innerhalb einer Woche fast 27,5% verloren hat. Darüber hinaus sind die S&P-Futures, Verträge, mit denen Anleger auf den S&P 500 Index spekulieren können, um 4% gefallen. Diese Entwicklungen weisen auf weit verbreiteten Marktstress hin.
Als Reaktion auf den weltweiten Crash und die Panik hat die US-Notenbank (Fed) eine Dringlichkeitssitzung einberufen. Experten erwarten, dass die Fed die Krise durch eine Zinssenkung um 50 Basispunkte angehen wird. Jeder Basispunkt entspricht einer Senkung oder Erhöhung des Zinssatzes um 0,01%. In diesem Fall würde dies bedeuten, dass die Zinssätze um 0,50% gesenkt werden könnten. Dies soll das Leihen günstiger machen und Investitionen anregen.
Ran Neuner von CNBC betont, dass schnelles Handeln der Fed notwendig ist, um einen finanziellen Zusammenbruch zu verhindern, der schwerwiegender sein könnte als die Krise von 2008. Er sagt daher, dass die Fed eine Dringlichkeitssitzung abhalten muss.
Dringende Zinssenkungen durch die Fed sind selten und kommen nur bei ernsthaften Marktsituationen vor. Es ist wahrscheinlich, dass die Zinssenkungen der Fed erheblichen Einfluss auf den Kryptomarkt haben werden. Historisch gesehen haben niedrigere Zinssätze zu Anstiegen des Bitcoin-Kurses geführt, da traditionelle Sparmethoden weniger attraktiv werden.
Der aktuelle finanzielle Sturm ist größtenteils durch den Zusammenbruch des japanischen Cash-and-Carry-Handels verursacht worden. Dies ist eine Arbitragestrategie, bei der Anleger von Unterschieden zwischen dem Spotpreis (dem aktuellen Marktpreis) und dem Futurespreis (dem vereinbarten zukünftigen Preis) profitieren.
Zusätzlich werden die schlechten Arbeitslosenzahlen in den Vereinigten Staaten (USA) und die Instabilität im Nahen Osten als wichtige Faktoren angeführt, die zur Krise beitragen.
Stakeholder können bis zum 20. Mai zu den Plänen Stellung nehmen. Die eingegangenen Rückmeldungen werden zur Festlegung der endgültigen Vorschriften herangezogen.
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