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Amerikanische Bankiers unterstützen Donald Trump als nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten, erwarten jedoch einen Sieg von Kamala Harris. Laut einer Umfrage unter 191 Bankiers rechnen 59 % mit einem Wahlsieg von Harris, während 58 % glauben, dass ein Sieg von Trump besser für die Bankenbranche wäre.
Dass 58 % der Bankiers Donald Trump bevorzugen, mag nicht überwältigend erscheinen, doch im Vergleich dazu unterstützen nur 35 % Kamala Harris. Der Rest der Befragten hat offenbar keine eindeutige Meinung oder sieht keine klaren Unterschiede zwischen den Plänen von Trump und Harris.
American Banker weist darauf hin, dass dieser Wahlkampf für die Befragten ungewöhnlich war, da beide Kandidaten wenig Zeit damit verbrachten, tatsächliche politische Programme zu diskutieren.
Für die Bankenbranche schafft dies laut American Banker Unsicherheit.
Laut den Wettmärkten von Polymarket liegt Donald Trump immer noch deutlich vor Kamala Harris. Trump wird derzeit eine 59,9%ige Gewinnchance zugeschrieben, während Harris bei 40,1 % liegt.
Unabhängig vom Wahlsieger könnte die Kryptoindustrie endlich mehr Klarheit in Bezug auf Vorschriften erhalten.
Obwohl Donald Trump derzeit als krypto- und insbesondere bitcoinfreundlicher wahrgenommen wird, hat auch Kamala Harris erklärt, dass sie eine krypto-freundlichere Politik verfolgen möchte.
Unter Bitcoin-Anhängern bleibt Trump jedoch die bevorzugte Wahl, da er plant, eine „Strategische Bitcoin-Reserve“ für die Vereinigten Staaten aufzubauen, was bedeutet, dass Amerika beschlagnahmte Bitcoins, beispielsweise von Silk Road, nicht verkaufen wird.
Sollte Trump gewinnen, wäre es interessant zu sehen, wie andere Länder darauf reagieren. Wird China möglicherweise auch beginnen, Bitcoin zu kaufen oder beschlagnahmte Bitcoin als Reserve zu behalten? Das ist durchaus möglich.
SBF, der ehemalige CEO der insolventen Kryptobörse FTX, hat scharfe Kritik an der Abwicklung des Insolvenzverfahrens geübt.
Justin Sun verklagt ein Krypto-Projekt mit Verbindungen zu Trump, nachdem dessen Tokens eingefroren wurden. Sun wirft dem Projekt Täuschung und Machtmissbrauch vor.
Kevin Warsh, Trumps Kandidat für den Fed-Vorsitz, sichert während seiner Anhörung im Senat zu, die Unabhängigkeit der Zentralbank zu wahren.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
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Was sagen Analysten zur XRP-Kursentwicklung bis 2030? Die Vorhersagen reichen von 1,57 Dollar bis zu einem extremen Szenario von 1.000 Dollar.