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Gestern erlitt der Bitcoin (BTC) Kurs erneut einen schweren Schlag und fiel auf den niedrigsten Stand seit fast anderthalb Jahren. Doch während dieses Rückgangs geschah etwas Bemerkenswertes. Auch die Bitcoin-Dominanz (BTC.D), also der Marktanteil von Bitcoin, ging zurück. Was bedeutet das konkret? Und welche Auswirkungen hat dies auf Altcoins?
In der untenstehenden Grafik sehen wir die Bitcoin-Dominanz in Prozent ausgedrückt. Zwar ist ein Rückgang der Bitcoin-Dominanz nicht ungewöhnlich, doch dass dieser Rückgang gestern parallel zum Bitcoin-Kursrückgang stattfand, ist bemerkenswert.
Das bedeutet schlichtweg, dass Altcoins weniger stark gefallen sind als Bitcoin. Ethereum (ETH), die größte aller Altcoins, war allerdings eine der Ausnahmen.

Dies zeigt eine außergewöhnliche Stärke der Altcoins, besonders in einer fragilen Marktphase. Diese Entwicklung könnte ein Hinweis auf eine langfristige Verschiebung von Bitcoin hin zu Altcoins sein. Analysten weisen darauf hin, dass die OTHERS/BTC-Grafik (die den Wert des Kryptomarktes ohne die zehn größten Coins im Vergleich zu Bitcoin zeigt) aktuell erstmals seit vier Jahren einen Ausbruch verzeichnet.

Bei einem solchen Ausbruch denkt man schnell an den Begriff „Altseason“. Doch wie realistisch ist das?
Der bekannte Analyst Matthew Hyland gibt darauf eine Antwort. Er meint, es sei zu früh, um eine Altseason auszurufen. Doch die Grafik lässt darauf schließen, dass wir möglicherweise eine neue Phase beginnen, in der Altcoins besser abschneiden als Bitcoin.
Und das ist bemerkenswert. Normalerweise treten solche Altcoin-Rallyes nicht während einer Krypto-Winterphase auf. Und man kann mit einiger Sicherheit sagen, dass wir uns derzeit in einem solchen Krypto-Winter befinden, da Bitcoin seit dem Allzeithoch von 126.000 Dollar einen erheblichen Teil seiner Marktkapitalisierung eingebüßt hat.
Es ist jedoch notwendig, eine kleine Einschränkung bezüglich dieses Ausbruchs vorzunehmen. Es ist nicht realistisch zu erwarten, dass die OTHERS/BTC-Grafik sofort in einer geraden Linie nach oben schießt und die früheren Allzeithochs aufsucht.
Wir könnten in eine Phase der langfristigen Konsolidierung eintreten. Doch langfristig sind sich die Analysten einig: nach vier Jahren sehen wir die ersten Anzeichen einer neuen Verschiebung hin zu Altcoins.
Laut dem Software-Ingenieur Lucca Martins von Polygon erhöht das Upgrade die Verarbeitungskapazität um etwa 14 %.
Bitcoin und Altcoins machen heute keine Fortschritte, während die US-Börse weiterhin zulegt.
Auch Bitcoin verzeichnete einen deutlichen Kursanstieg, bleibt jedoch weit hinter Zcash zurück. Ist weiteres Kurspotenzial vorhanden?
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Ein Analyst prognostiziert einen Anstieg von XRP auf 12 Dollar, sofern der Coin seine historische Unterstützung bei etwa 1,30 Dollar in der Monatsgrafik halten kann.