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Blockware Solutions Analyst Mitchell Askew sagt, dass die Angst vor der Zeit nach dem Halving für die Rentabilität der Bitcoin-Miner übertrieben ist. Laut Askew ist es nicht gerechtfertigt, dass die Aktienkurse der Miner im Vorfeld des Halvings so stark gefallen sind.
„Investoren werden erkennen, dass sie keinen guten Grund für ihre Angst hatten“, so Askew.
Der Rückgang der Aktienkurse von Bitcoin-Minern muss nicht unbedingt mit dem Halving zusammenhängen. Schließlich sind Bitcoin-Miner auch von der Entwicklung des Bitcoin-Kurses abhängig.
Dieser ist in den letzten Tagen ebenfalls stark gefallen, und das scheint eher der Grund für die Kursrückgänge zu sein.
Schließlich weiß jeder schon lange, dass das Halving bevorsteht. Aus diesem Grund wäre es seltsam, wenn das jetzt plötzlich zu Kursrückgängen führen würde.
Die Rückgänge für die Miner sind übrigens ziemlich heftig. So verloren Marathon Digital (MARA) und Riot Platforms (RIOT) 53% bzw. 54% nach Erreichen ihrer Höhepunkte für 2024 im Februar.

CleanSpark Inc ist seit dem lokalen Höhepunkt von 23,40 Dollar am 25. März um 38,1% auf 14,48 Dollar gefallen. Trotzdem steht CleanSpark noch mit 250% im Plus für 2024.
Auch nicht-amerikanische Miner wie Bitdeer Technologies (BTDR) und Iris Energy (IRIS), die beide an der amerikanischen Nasdaq notiert sind, sind seit Erreichen ihrer Höhepunkte für 2024 im Februar um 40,8% bzw. 47,6% gefallen.
Übrigens scheint der Beweis, dass die Kursrückgänge nicht die Folge des Halvings sind, bei MicroStrategy zu liegen. Das Bitcoin-Unternehmen von Michael Saylor, das inzwischen mehr als 1% aller Bitcoin besitzt, ist in den letzten Tagen ebenfalls wie ein Stein gefallen.

In den letzten 30 Tagen hat MicroStrategy 16,55% seines Kurswertes verloren.
Damit ist es noch stärker gefallen als Bitcoin, das in den letzten 30 Tagen nur 3,72% seines Kurswertes einbüßen musste.
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