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Die US-Aktienmärkte sind am Donnerstag schwächer gestartet, trotz besser als erwarteter Quartalsergebnisse des Chipherstellers Nvidia. Investoren sorgen sich um die Nachhaltigkeit der KI-Rally und die Risiken, die künstliche Intelligenz für Sektoren wie Finanzen und Software mit sich bringt. Vor allem Technologiewerte standen unmittelbar unter Druck.
Auch der Kryptomarkt bekam einen Rückschlag: Der Bitcoin-Kurs verlor beim Handelsstart an der Wall Street sofort mehr als ein Prozent.
Der breite S&P 500-Index fiel kurz nach der Eröffnung um über ein Prozent. Der technologieorientierte Nasdaq 100 büßte nahezu zwei Prozent ein. Damit scheint der Zweifel an der KI-Hype schwerer zu wiegen als starke Geschäftsergebnisse.
Aktien von Nvidia, dem Aushängeschild der KI-Hype, sanken um rund fünf Prozent. Das ist bemerkenswert, da das Unternehmen besser als erwartete Zahlen vorlegte. Investoren scheinen sich jedoch zu fragen, ob der explosive Anstieg der KI-Ausgaben seinen Höhepunkt erreicht hat.
Nvidia hat in den letzten Monaten maßgeblich zur Aufwärtsbewegung der US-Börsen beigetragen. Wenn dieses Zugpferd ins Stocken gerät, spüren Investoren das sofort. Die Zweifel an KI betreffen zudem nicht nur Chiphersteller. Auch Software- und Kommunikationsdienstleister eröffneten schwächer.
Nicht nur Aktien erlitten Verluste. Der Bitcoin-Kurs wurde bei der Eröffnung der US-Börse direkt mit nach unten gezogen. Innerhalb kurzer Zeit verlor BTC mehr als ein Prozent.
Dieses Muster ist häufig zu beobachten. Wenn Technologiewerte unter Druck stehen, reagieren auch risikobehaftete Anlagen wie Kryptowährungen empfindlich. Investoren reduzieren dann ihre Exponierung gegenüber wachstumsorientierten Investitionen.
Nach Börsenschluss werden noch Ergebnisse mehrerer Technologieunternehmen, darunter CoreWeave, Autodesk, Dell Technologies und Intuit, erwartet. Diese Ergebnisse könnten die Stimmung gegenüber Tech und Krypto weiter beeinflussen.
TSMC erzielt Rekordgewinn durch hohe Nachfrage nach KI-Chips, während der Chipproduzent die Produktion ausweitet und vor steigenden Kosten durch Unruhe warnt.
Dreizehn Schiffe kehrten um, anstatt die amerikanische Blockade zu durchbrechen. Das Pentagon berichtet, dass bisher kein einziges Schiff geentert wurde.
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