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Das dezentrale Kreditprotokoll Aave hat einen neuen Meilenstein erreicht. Trotz der rückläufigen Kurse auf dem Kryptomarkt hat das Plattform die Grenze von 1 Billion US-Dollar an verliehenen Kryptowährungen überschritten. Damit festigt Aave seine Position als führender Akteur im Bereich Onchain-Kredite.
Seit der Gründung im Jahr 2017, damals noch unter dem Namen ETHLend, wurden über Aave insgesamt mehr als 1.000 Milliarden Dollar an Kryptowährungen verliehen. Dies gab das Team über X bekannt.
Aave funktioniert als Kreditplattform ohne Bank. Nutzer können Kryptowährungen verleihen und erhalten dafür Zinsen. Andere können aus diesem gemeinsamen Pool Kryptowährungen leihen, müssen jedoch zunächst Kryptowährungen als Sicherheit hinterlegen. Alles läuft automatisch über Smart Contracts: Codezeilen auf der Blockchain, die vorher festgelegte Vereinbarungen ohne Zwischenhändler ausführen.
Aave Labs-CEO Stani Kulechov bezeichnete den Meilenstein als Beweis, dass DeFi funktioniert. Vor zehn Jahren gab es Onchain-Kredite noch nicht, so Kulechov. Heute treibt Aave seiner Meinung nach ein neues, offenes und globales Finanzsystem an.
Trotz der positiven Nachrichten entkommt der eigene Token des Protokolls, AAVE, nicht der trüben Marktstimmung. Im vergangenen Sommer erreichte die Coin noch einen Höchststand von fast 360 Dollar. Zum Zeitpunkt des Schreibens liegt der Kurs bei etwa 116,20 Dollar.

Das Allzeithoch von über 661 Dollar stammt aus dem Jahr 2020, als Aave während des sogenannten DeFi-Sommers explosionsartig wuchs.
Kulechov betonte, dass der Erfolg seiner Meinung nach erst der Anfang sei. Aave plant, zum größten Liquiditätsnetzwerk der Welt auszubauen, dem sich seiner Ansicht nach auch Banken und Fintech-Unternehmen anschließen werden.
Aave verzeichnet einen starken Aufschwung durch eine neue Partnerschaft mit Fireblocks, einer führenden Plattform für digitale Vermögenswerte.
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