Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Immer mehr große Krypto-Initiativen fassen in Europa Fuß. Jetzt ist Aave Labs an der Reihe: Als eines der ersten Projekte im Bereich Decentralized Finance (DeFi) erhält es die Erlaubnis, offiziell regulierte Kryptodienste anzubieten. Bemerkenswert: Vorerst geschieht das ohne Kosten für die Nutzer.
Aave Labs hat von der Zentralbank Irlands eine offizielle MiCA-Genehmigung erhalten, wie das Unternehmen in einem offiziellen Blogbeitrag mitteilt. Damit darf es über seine neue Tochter Push Virtual Assets regulierte Kryptodienste für Kunden im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) anbieten. Zum EWR gehören alle EU-Länder sowie Norwegen, Island und Liechtenstein.
Aave ist eine DeFi-Plattform, auf der man Krypto ohne Bank dazwischen verleihen oder leihen kann. Alles läuft automatisch über Smart Contracts auf der Blockchain. Das sind Codebausteine, die die Dienste eigenständig ausführen.
Besonders ist, dass Push, der neue Dienst von Aave, kostenloses On- und Off-Ramping anbietet. So können Nutzer Fiatgeld in Krypto tauschen, ohne Umrechnungsgebühren zu zahlen. Das steht in deutlichem Kontrast zu den oft hohen Gebühren, die zentralisierte Börsen berechnen.
Aave Labs will mit diesem Schritt die traditionelle Finanzwelt und moderne Krypto-Technologie näher zusammenbringen. Mit klaren, regulierten Bezahlmöglichkeiten soll Krypto für alle zugänglicher und sicherer werden.
Trotz der positiven Nachricht gerät der Aave-Token (AAVE) stark unter Druck. Der gesamte Kryptomarkt notiert im roten Bereich. Der DeFi-Token verzeichnet in den vergangenen 24 Stunden einen Rückgang um 14 Prozent. Mit einem Kurs von rund 183 US-Dollar handelt der Coin auf dem niedrigsten Niveau seit Mai.
Der Zeitpunkt dieses Schritts fällt zusammen mit einer wachsenden institutionellen Adoption von Stablecoins. So ist Visa kürzlich in den USA gestartet mit einem Pilotprojekt. Dabei können Nutzer internationale Zahlungen innerhalb weniger Minuten in der Stablecoin USDC über Visa Direct empfangen. Diese Initiative ist Teil von Visas übergreifender Strategie, Stablecoins in den globalen Zahlungsverkehr zu integrieren.
Zudem hat auch der Bankriese JPMorgan kürzlich einen bemerkenswerten Schritt gemacht, indem es eine eigene digitale Münze zu starten auf dem ETH-Netzwerk von Coinbase namens Base. Konkret handelt es sich um einen sogenannten Deposit-Token: die JPM Coin. Dieser Coin ist eine digitale Version von Dollars, die Unternehmen bereits bei JPMorgan auf dem Konto haben. Dank Blockchain-Technologie können sie dieses Geld künftig blitzschnell und rund um die Uhr an andere Parteien überweisen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Newsbit bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion ist nur für kurze Zeit gültig.
Eröffne ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
15 XRP sichern Sie werden weitergeleitet zu
Die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) steht kurz vor einem entscheidenden Schritt in der Regulierung von Krypto-Assets.
Circle führt neue Blockchain und Tools ein, um Stablecoins in den globalen Zahlungsverkehr von Banken und Unternehmen zu integrieren.
Stablecoins entziehen Banken Milliarden. Laut Standard Chartered könnte dies bis 2028 auf 500 Milliarden Dollar ansteigen.
Bitcoin und XRP verzeichnen starke Einbrüche aufgrund der Sorge vor einem US-Shutdown, Trumps Handelskrieg und der Zinsentscheidung der Federal Reserve.
Kryptoanalyst behauptet, dass XRP auf 100 Dollar steigen muss, um weltweit effizient Milliarden über das Netzwerk zu bewegen.
Ethereum fällt um 7,5 Prozent nach Warnung von Vitalik Buterin: Ohne greifbaren Wert könnte der Kryptosektor zusammenbrechen.