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Stablecoins erobern zunehmend den Markt für reguläre Zahlungen. Auch DoorDash, der größte Essenslieferdienst in den USA, setzt nun auf Auszahlungen mittels Blockchain-Technologie. Das Unternehmen reiht sich damit in eine wachsende Gruppe von Akteuren ein, die Stablecoins in bestehende Zahlungsströme integrieren und dies deutet auf einen breiteren Wechsel von experimenteller zu praktischer Anwendung hin.
DoorDash wird mit dem Tempo Network zusammenarbeiten, um Stablecoin-Zahlungen zu implementieren. DoorDash gesellt sich mit dieser Kooperation zu Unternehmen wie Coastal Bank und Fintech ARQ. Diese beiden Akteure wickeln bereits in über 40 Ländern Zahlungsverkehr aktiv über das Tempo Network ab.
Auch der Zahlungsdienst Klarna gab im vergangenen November bekannt, mit dem Tempo Network für die Entwicklung einer eigenen Stablecoin zusammenzuarbeiten.
Während Stablecoins früher vor allem für Transaktionen zwischen Krypto-Börsen genutzt wurden, verschiebt sich der Einsatz nun hin zu Gehaltszahlungen und geschäftlichen Abwicklungen. USD Coin (USDC) macht mittlerweile mehr als 60 Prozent aller Krypto-Lohnzahlungen aus. Zudem überschritt das gesamte Abwicklungsvolumen zwischen Unternehmen im Jahr 2025 die Marke von 10 Milliarden Dollar.
Auch auf systemischer Ebene verändert sich viel. Die Transaktionsvolumina amerikanischer Stablecoins übertrafen in diesem Jahr in mehreren Bereichen das traditionelle ACH-Netzwerk, das in den USA für Banküberweisungen genutzt wird. Dies ist bemerkenswert, da Banken dies lange Zeit als unrealistisch einschätzten.
Der Vorteil von Stablecoins liegt vor allem in Geschwindigkeit und Kosten. Transaktionen werden in Sekunden abgewickelt, während herkömmliche Banküberweisungen ein bis drei Werktage dauern können. Vor allem bei internationalen Zahlungen ist der Unterschied groß, da die Kosten für Zwischenhändler (oft zwischen 2 und 6 Prozent) erheblich niedriger ausfallen.
Das Tempo Network, entwickelt von Stripe und dem Investor Paradigm, hat letzten Monat sein öffentliches Mainnet gestartet. Die Blockchain ist speziell für Stablecoin-Transaktionen konzipiert und konzentriert sich nicht auf allgemeine Smart-Contract-Funktionalität.
Bemerkenswert ist, dass neben Finanzinstitutionen nun auch verbraucherorientierte Plattformen teilnehmen. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Stablecoins tatsächlich im großen Stil für alltägliche Zahlungen genutzt werden.
Für Plattformarbeiter, wie die Fahrer von DoorDash, kann dies direkte Auswirkungen haben. In einigen Märkten erreichen die Transaktionskosten für Auszahlungen 5 bis 10 Prozent des Einkommens. Niedrigere Kosten und schnellere Abwicklung können daher einen spürbaren Unterschied im Nettolohn ausmachen.
Mitbegründer Andy Fang fasst es treffend zusammen: „Stablecoins bieten Menschen die Möglichkeit, schneller und kostengünstiger bezahlt zu werden.“
Ein konkretes Einführungsdatum für die Implementierung bei Doordash wurde noch nicht bekanntgegeben. Jedoch scheint es klar, dass die Einführung von Stablecoins an Fahrt gewinnt und sich der Fokus von Experimenten hin zu großflächiger Anwendung verschiebt.
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Stablecoins sind aktuell keine Gefahr für Banken, aber das könnte sich bald ändern. Das ist nötig dafür.
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