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Mehr als die Hälfte aller wohlhabenden asiatischen Investoren plant, ihr Engagement in Kryptowährungen in den kommenden Jahren zu erhöhen. Im APAC HNWI Report 2025 von Sygnum wird berichtet, dass 6 von 10 Asiaten mit hohem Vermögen planen, binnen zwei bis fünf Jahren mehr Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen zu kaufen.
Aus der Studie geht ebenfalls hervor, dass 90 Prozent der Befragten digitale Vermögenswerte als „wichtig“ für den langfristigen Vermögensschutz ansehen. Zudem gaben sie an, Bitcoin und Kryptowährungen nicht nur als Spekulation zu betrachten.
„Digitale Vermögenswerte sind mittlerweile fest im privaten Vermögensbereich Asiens verankert“, sagte Gerald Goh, Mitbegründer von Sygnum und APAC-CEO. Das stellt eine grundlegende Veränderung dar, da Krypto bis vor kurzem noch als spekulativer Vermögenswert betrachtet wurde.
In der Untersuchung wurde auch festgestellt, dass 87 Prozent der wohlhabenden Asiaten bereits Kryptowährungen besitzen und etwa die Hälfte eine Allokation von mehr als 10 Prozent hat. Im Durchschnitt liegt die Allokation sogar bei rund 17 Prozent.
87 Prozent der Investoren geben außerdem an, dass sie ihre Privatbank oder ihren Berater bitten würden, Kryptodienste hinzuzufügen, sofern diese über regulierte Partner angeboten werden können.

Solche Studien bestätigen erneut, dass Bitcoin zunehmend einen Platz im traditionellen Finanzsystem erobert. Vor Jahren begann die digitale Währung als eine Art Gegenpol oder sogar Protest gegen das gegenwärtige Finanzsystem, mittlerweile ist sie jedoch als anerkanntes Vermögensobjekt etabliert.
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