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Im Jahr 2024 wurden in den Niederlanden 153.000 Unternehmen aufgelöst, was einen Anstieg von 27 Prozent im Vergleich zu 2023 darstellt. Dies geht aus vorläufigen Zahlen des Centraal Bureau voor de Statistiek (CBS) hervor. Obwohl fast 2.000 Unternehmen vollständig für bankrott erklärt wurden, ist die Mehrheit der Unternehmensauflösungen freiwillig. Auffällig ist, dass Ökonomen hierin auch positive Signale für die Wirtschaft sehen.
Die Anzahl der aufgelösten Unternehmen im Jahr 2024 ist die höchste seit Beginn der aktuellen Messmethode im Jahr 2007. Das CBS relativiert jedoch diesen Anstieg: Die Auflösungsquote – die Anzahl der Auflösungen im Verhältnis zur Gesamtzahl der Unternehmen – blieb stabil bei 6 Prozent. Dies liegt daran, dass die Anzahl der Unternehmen in den letzten Jahren in den Niederlanden stark gewachsen ist.
Auffällig ist, dass neun von zehn aufgelösten Unternehmen nur eine aktive Person beschäftigten. Dieser Trend, der mit der steigenden Zahl von Einzelunternehmen zusammenhängt, führt dazu, dass die Auswirkungen auf die Beschäftigung begrenzt bleiben.
Im Jahr 2024 gingen fast 2.000 Unternehmen vollständig in Konkurs, ein Anstieg von 28 Prozent im Vergleich zu 2023. Dennoch bleibt der Anteil der insolventen Unternehmen relativ niedrig: Nur 1,3 Prozent aller Unternehmensauflösungen resultierten aus einer Insolvenz. Die Insolvenzquote – die Zahl der Insolvenzen im Verhältnis zur Gesamtzahl der Unternehmen – stieg auf 0,13 Prozent, was dem Niveau von 2020 entspricht.
Die Auflösungsquote war am höchsten in den Sektoren Verkehr und Lagerung (7,7 Prozent) sowie Handel (7,6 Prozent). Im Bauwesen stieg die Auflösungsquote erheblich, von 4,4 Prozent im Jahr 2023 auf 6,3 Prozent im Jahr 2024. Der Gastronomiesektor war relativ am stärksten von Insolvenzen betroffen: Dort stieg die Insolvenzquote von 0,28 Prozent auf 0,38 Prozent, das höchste aller Sektoren.
Obwohl die Wirtschaft im Jahr 2024 Anzeichen einer Erholung zeigte und für 2025 weiteres Wachstum prognostiziert wird, wird erwartet, dass die Zahl der Insolvenzen noch einige Zeit weiter steigen wird. Dies liegt daran, dass wirtschaftliche Verbesserungen in der Regel mit Verzögerung in den Insolvenzzahlen sichtbar werden.
Langfristig könnte diese Entwicklung jedoch für die Wirtschaft von Vorteil sein. Wenn weniger lebensfähige Unternehmen verschwinden, werden Arbeitskräfte und Ressourcen freigesetzt, die an anderer Stelle effizienter eingesetzt werden können. Dies trägt zu einem widerstandsfähigeren und dynamischeren Markt bei.
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