Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
In einem beispiellosen Bruch mit allen diplomatischen Gepflogenheiten haben Zentralbanken weltweit eine gemeinsame Front gebildet, um die Unabhängigkeit der Fed gegen Donald Trump zu verteidigen. In ihrer gemeinsamen Erklärung betonten die Währungshüter die fundamentale Bedeutung politischer Autonomie für die Preisstabilität. Die Unterstützung für Jerome Powell ist ein historisches Novum, da sich mehrere führende Zentralbanken erstmals gegen einen US-Staatsoberhaupt stellen.
Die Zentralbanken unter anderem aus Europa, dem Vereinigten Königreich, Kanada, Südkorea und Australien haben ihre „vollständige Solidarität” mit Powell bekundet. In einer Erklärung, koordiniert von der Bank for International Settlements (BIS), betonen sie, dass die monetäre Unabhängigkeit „ein Grundpfeiler für Preisstabilität und wirtschaftliche Gesundheit“ ist.
Der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Am vergangenen Sonntag enthüllte Powell in einer Videobotschaft, dass er und die Federal Reserve eine Vorladung erhalten haben, die mögliche strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnte. Powell zufolge handelt es sich dabei um „Vorwände“, die daraus resultieren, dass die Zentralbank Zinsentscheidungen im öffentlichen Interesse trifft und nicht auf Weisung des Weißen Hauses.
Der Konflikt zwischen Trump und Powell dauert schon seit Jahren an. Trump, der Powell 2018 selbst ernannte, hat mehrfach deutlich gemacht, dass er niedrigere Zinsen bevorzugt. Laut amerikanischen Quellen will Trump in einer möglichen neuen Amtszeit direkten Einfluss auf die Geldpolitik gewinnen. Die Vorladung wird daher weitestgehend als Versuch angesehen, Druck auszuüben und möglicherweise Powell aus dem Amt zu drängen.
Die rechtlichen Schritte entwickeln sich mittlerweile zu einem politischen Minenfeld. Ehemalige Fed-Vorsitzende wie Janet Yellen, Ben Bernanke und Alan Greenspan haben sich hinter Powell gestellt. In einer gemeinsamen Erklärung warnten sie, dass die USA beginnen, sich wie ein „Schwellenland mit schwachen Institutionen“ zu verhalten.
Laut Ökonomen könnten die rechtlichen Angriffe das Gegenteil dessen bewirken, was Trump erreichen möchte. „Wenn die Entscheidungsträger das Gefühl bekommen, dass Zinssenkungen als politische Zugeständnisse wahrgenommen werden, könnten sie sogar zurückhaltender werden“, sagt Bernard Yaros von Oxford Economics.
Auch in der amerikanischen Politik wächst der Widerstand. Senator Thom Tillis (Republikaner) erklärte, dass er jede Nominierung eines Nachfolgers für Powell blockieren wird, solange die rechtlichen Fragen ungelöst sind. Unterdessen wird spekuliert, dass Powell als Gouverneur im Amt bleiben könnte, um Trump daran zu hindern, einen weiteren Fed-Sitz zu besetzen.
Die Finanzmärkte reagieren bisher gelassen, was darauf hindeutet, dass die Investoren Vertrauen in die Fed als unabhängige Institution haben. Dennoch warnen Analysten, dass die eigentliche Bedrohung beim Obersten Gerichtshof liegt, welche Trump möglicherweise die Befugnis geben könnte, amtierende Vorstandsmitglieder wie Lisa Cook zu entlassen.
Bitvavo in Zusammenarbeit mit Bitvavo bietet dir aktuell 15 XRP als Geschenk. Die Aktion gilt bis zum Ende dieses Monats.
Eröffne bis einschließlich 31. Januar 2026 ein Konto und zahle mindestens 30€ ein, um den Bonus zu erhalten.
👉 Konto eröffnen und 15 XRP gratis erhalten
Über 1,5 Millionen Nutzer vertrauen bereits auf Bitvavo.
Trump will Technologieunternehmen zur Kasse bitten, um die wachsenden Energiekosten der Bürger zu decken. Microsoft steht dabei im Fokus seines Plans.
SEC-Vorsitzender Paul Atkins rechnet damit, dass der CLARITY Act dieses Jahr verabschiedet wird und der US-Kryptomarkt dadurch klare Rahmenbedingungen erhält.
Der US-Senat arbeitet an neuer Gesetzgebung, die mehr Klarheit über die Nutzung von Stablecoins auf dem Kryptomarkt schaffen soll.
Grok und Analysten erwarten einen stabilen XRP-Kurs von etwa 1,87 Dollar im Januar 2026, mit geringen Preisschwankungen.
Das KI-Modell Gemini prognostiziert, dass der XRP-Kurs im Jahr 2035 selbst in einem negativen Szenario auf 8 Dollar ansteigt.
Ripple erhält in den USA fast den Status einer Bank. Ein KI-Modell sieht den XRP-Kurs bei einer breiteren Akzeptanz möglicherweise auf 15 Dollar steigen.