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Der XRP-Kurs schließt das Jahr mit erheblichen Verlusten ab. Laut Analyst Marcus Corvinus könnte dies erst der Anfang sein. Er warnt davor, dass die digitale Währung in einem Abwärtstrend gefangen ist, der auch 2026 zu deutlichen Rückgängen führen kann.
Laut Corvinus wirkt das „große Bild“ für XRP ausgesprochen bärisch. „Der Preis bewegt sich seit Monaten in einem Abwärtstrend. Das Muster niedrigerer Hochs bleibt bestehen und der Abwärtstrend ist dominant“, so der Analyst.
Die Kursstruktur bildet einen fallenden Kanal. Jede Erholung endete bisher in einem niedrigeren Hoch, gefolgt von einem erneuten Rückgang. Corvinus sieht darin klassische Anzeichen eines anhaltenden Bärenmarktes.
Eine vorübergehende Erholung bezeichnet er als „Relief Rally“: ein kurzzeitigen Aufschwung, auf den in der Regel ein weiterer Rückgang folgt. Erst wenn es XRP überzeugend gelingt, über die Trendlinie auszubrechen, sieht er Chancen auf eine strukturelle Trendwende.
Wer den Blick weitet, sieht einen schmerzhaften Rückschritt. XRP wird derzeit um die 1,86 Dollar gehandelt, während der Coin im Juli noch einen Höchststand von 3,65 Dollar erreichte. Das ist ein Rückgang von 49 Prozent.

Nicht alle Analysten stimmen mit Corvinus überein. So prognostiziert Analyst QuantumFox für 2026 einen explosiven Anstieg. In einem Diagramm auf X zeigt er einen Ausbruch aus dem fallenden Kanal, gefolgt von einer Rallye in Richtung 2,80 Dollar oder höher.
Auch Steph Is Crypto erwartet eine große Bewegung. Er weist auf Kursmuster hin, die Phasen vor früheren Ausbrüchen in 2016 und 2024 ähneln. „Nichts davon sieht spannend aus“, schreibt er, „und das ist meist genau das, was XRP zeigt, kurz bevor es sich bewegt.“
Vorerst dominiert weiterhin das negative Szenario. Der Vierjahreszyklus, basierend auf der Bitcoin (BTC) Halving, spielt dabei eine wichtige Rolle. Dieser Zyklus zeigt, wie der Kryptomarkt ungefähr alle vier Jahre einen Höhepunkt erreicht, gefolgt von einer längeren Korrekturphase.
Der letzte Höhepunkt trat etwa vier Jahre nach dem vorherigen auf. Seitdem befindet sich der Markt in einer Abwärtsphase. Bisher gibt es wenige Anzeichen, die auf einen Durchbruch dieses Musters hinweisen.
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