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Die Krypto-Welt bleibt in Bewegung, besonders jetzt, da Donald Trump erneut ins Weiße Haus einzieht und offen seine Unterstützung für die Krypto-Industrie zeigt. Die Spekulationen über eine amerikanische Krypto-Reserve nehmen zu, aber was würde passieren, wenn Trump nicht nur Bitcoin, sondern auch XRP als nationale Reserve einführen würde?
Einige Analysen sagen voraus, dass XRP in diesem Szenario auf bis zu $1.000 pro Münze steigen könnte. Obwohl dies sehr spekulativ ist, ist es interessant, die Möglichkeiten zu untersuchen.
Donald Trump profilierte sich während seiner Wahlkampagne als ein klarer Befürworter der Krypto-Industrie. Er versprach, das „Krieg gegen Krypto“ der Biden-Regierung zu beenden und schlug Pläne vor, das Bitcoin-Mining in den USA zu fördern.
Die Diskussion über eine nationale Bitcoin-Reserve begann nach Trumps Wahlsieg, aber mittlerweile wird auch über andere Krypto-Assets gesprochen. Besonders Altcoins aus den USA, wie Ripple und Solana, scheinen Chancen zu haben. Laut Polymarket, einem dezentralen Vorhersagemarkt, wird die Wahrscheinlichkeit einer nationalen Krypto-Reserve derzeit auf 23% geschätzt.
In einem hypothetischen Szenario, in dem Trump XRP als nationale Reserve wählt, würde die Nachfrage nach der Münze exponentiell steigen. KI-Berechnungen von Meta sagen voraus, dass XRP in diesem Fall einen Preisanstieg auf bis zu $1.000 pro Münze erreichen könnte.
Der mögliche Preisanstieg von XRP lässt sich in verschiedene Zeiträume unterteilen:
Obwohl solche Vorhersagen spannend sind, ist es wichtig, realistisch zu bleiben. Eine Marktkapitalisierung von $56,64 Billionen, wie einige Analysten vorschlagen, ist derzeit unerreichbar. Die aktuelle Marktstruktur und die Konkurrenz anderer Kryptowährungen wie Ethereum und Bitcoin machen eine solche Bewertung äußerst unwahrscheinlich.
Trumps pro-Krypto-Haltung könnte sicherlich einen positiven Einfluss auf den Kryptomarkt haben, aber derzeit gibt es keinen Beweis dafür, dass XRP eine offizielle Reservewährung werden wird.
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