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Wenn du dich schon länger als Bitcoiner identifizierst und dies auch öffentlich zeigst, hast du zweifellos schon die Kritik gehört, dass Bitcoins überhaupt nicht fair verteilt sind. Heute werden wir auf der Grundlage der Blockchain-Daten dieser Kritik begegnen.
Die Daten zeigen nämlich, dass immer mehr Bitcoins in die Hände der kleinsten Investoren innerhalb des Netzwerks gelangen.
Zum Zeitpunkt des Schreibens sind etwa 19,4 Millionen Bitcoins im Umlauf. In den nächsten Jahren kommen noch etwa 1,6 Millionen dazu und dann erreichen wir das Maximum von 21 Millionen Bitcoins. Danach wird es keine neuen Bitcoins mehr geben.
In den Anfangstagen war der Wert eines Bitcoins natürlich extrem niedrig, was dazu führte, dass frühe Investoren riesige Mengen anhäufen konnten.

Das sehen wir auch in der oben stehenden Grafik. In den Anfangsjahren wurde Bitcoin von Wallets mit 10 bis 100 Bitcoins und riesigen Walfischen mit tausenden von Bitcoins (grün, türkis, blau und violett) dominiert.
In den letzten Jahren (von 2012 bis jetzt) sehen wir, dass die „Crabs“ (1 bis 10 Bitcoins), „Shrimps“ (0,1 bis 1 Bitcoin) und „Planktons“ (<0,1 Bitcoin) auf dem Vormarsch sind. Zum Zeitpunkt des Schreibens halten diese drei Investorengruppen fast 20 Prozent aller Bitcoins.
Insbesondere die „Shrimps“ (Garnelen) zeigen sich in Bezug auf das Aufsammeln von Bitcoins außerordentlich erfolgreich. Wie man sehen kann, haben diese Wallets in relativ kurzer Zeit etwa 500.000 Bitcoins zusammengetragen.

Im Jahr 2018 besaßen sie zusammen bereits etwa 500.000 Bitcoins, und mittlerweile ist diese Zahl auf über 1 Million Bitcoins gestiegen. Diese kleinen Investoren halten also 1/21 aller Bitcoins.
Wenn sie jedoch in diesem Tempo weiter akkumulieren (einkaufen), wird erwartet, dass diese Zahl noch weiter steigen wird. Wie großartig ist es zu sehen, dass die kleinsten Investoren in Bitcoin immer wichtiger werden?
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