Der Kryptomarkt erschüttert stark seine Grundfesten. Bitcoin (BTC) und Altcoins hätten die neue Woche kaum schlechter beginnen können und die Marktstimmung hat (erneut) eine 180-Grad-Wendung gemacht. Es ist jedenfalls alles andere als langweilig auf dem Kryptomarkt, und auch für den Rest der Woche steht genug auf der Agenda.
Das steht auf dem Wirtschaftskalender
Zuerst einmal ein Rückblick auf die letzten Tage. Es ist nämlich einiges passiert.
Freitag schoss der Bitcoin-Kurs in einer geraden Linie in die Luft, nachdem der Vorsitzende der US-Zentralbank Jerome Powell auf eine „Politikänderung“ (lies: Zinssenkungen) hindeutete.
Darauf warten Investoren schon das ganze Jahr. Jetzt scheinen die Politikmacher endlich dazu zu neigen. Sie beginnen sich jetzt mehr um den Arbeitsmarkt als um die Inflation zu sorgen.
Aber es ist noch keine Entscheidung gefallen. Es kommen noch genug Daten heraus, die dafür sorgen könnten, dass sie den Zins lieber auf dem aktuellen hohen Niveau halten möchten. Der PCE-Index vom kommenden Freitag zum Beispiel. Das ist der bevorzugte Inflationsmesser der Zentralbank.
Wenn dieser viel höher als erwartet ausfällt, könnte sich die Bank doch wieder mehr um weitere Preissteigerungen sorgen machen. Aber die Entscheidung scheint vor allem in den Händen neuer Arbeitsmarktdaten zu liegen. Diese kommen nächste Woche wieder zur Sprache.
Weiterhin werden am Dienstag noch die Zahlen über das Verbrauchervertrauen veröffentlicht. Diese zeigen, wie Haushalte die aktuelle Inflation erleben und ob sie erwarten, dass ihre Kaufkraft sich verschlechtert oder verbessert. Diese Zahl gilt als früher Indikator für die wirtschaftliche Stimmung in den Vereinigten Staaten.
Am Donnerstag erhalten wir noch eine neue Schätzung des wirtschaftlichen Wachstums im zweiten Quartal. Laut Ökonomen wird die frühere Zahl von 3,0 Prozent auf 3,2 Prozent korrigiert. Mit einer schwächeren Zahl könnte sich die Zentralbank gedrängt fühlen, mit Zinssenkungen einzugreifen.
BTC-Kurs riskiert Fall auf $108.000
Für den Bitcoin-Kurs scheint es auch eine entscheidende Woche zu werden. Der gesamte Anstieg vom Freitag ist mittlerweile völlig zunichte gemacht, dank des Milliardendumps eines Whales gestern Abend.
Momentan handelt Bitcoin knapp unter 112.000 Dollar und das ist eigentlich genau dort, wo es nicht stehen sollte. Letzte Woche konnte der Kurs sich die ganze Zeit über der Unterstützung von 112.000 Dollar halten, um so einen weiteren Fall Richtung 108.000 Dollar zu verhindern. Jetzt haben die Bulls noch Arbeit zu verrichten.
Sichern Sie sich jetzt Ihren 10 € Bonus – exklusiv mit Bitvavo powered by Hyphe
Profitieren Sie von der einzigartigen Partnerschaft zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe: Eröffnen Sie über den Button unten Ihr Konto, tätigen Sie eine Einzahlung von nur 10 € – und erhalten Sie sofort 10 € geschenkt.
Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang gebührenfrei bis zu einem Transaktionsvolumen von 10.000 €. Dieses Angebot gilt nur für kurze Zeit – also nicht zögern!
Jetzt Konto eröffnen und 10 € Startguthaben sichern.
Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, von der boomenden Welt der Kryptowährungen direkt zu profitieren!
Warum 500.000 Dollar für Bitcoin schwerer werden als gedacht
Analysten rechnen im nächsten Bitcoin-Zyklus mit 300.000 bis 500.000 Dollar, doch ein Datenmuster spricht für geringere Gewinne.
Seltenes Signal: Bitcoin war gegenüber Gold noch nie so günstig
Bitcoin ist im historischen Vergleich zu Gold so günstig bewertet wie nie zuvor. Beim letzten Mal folgte eine Rally von 660 Prozent. Wiederholt sich die Geschichte?
Japanisches Unternehmen mit 43.000 Bitcoin prüft neue Rolle für seine Reserve
Metaplanet prüft Bitcoin als Sicherheit für Kreditprodukte und will den japanischen Kreditmarkt zugänglicher und effizienter machen.
Meistgelesen
SWIFT drängt in Ripples Kernmarkt: Gerät XRP unter Druck?
Das Zahlungsnetzwerk SWIFT baut eine eigene Blockchain auf – ausgerechnet in dem Bereich, auf den Ripple mit XRP seit Jahren setzt. Was bedeutet das?
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
