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Obwohl sich die meisten Menschen derzeit nicht mit den Märkten beschäftigen, ist der Bitcoin-Kurs am Heiligabend auf fast 99.000 US-Dollar gestiegen. Damit zeigen die Bullen, dass sie sich nicht so leicht geschlagen geben, und es besteht die Möglichkeit, dass der Bullenmarkt 2025 eine Fortsetzung findet.

Nach Erreichen des Allzeithochs von 108.000 US-Dollar geriet Bitcoin unter Druck und fiel auf etwa 92.000 US-Dollar zurück. Dadurch verschwanden die Erwartungen an eine sogenannte Weihnachtsrally zunächst in der Schublade.
Doch am Heiligabend begann Bitcoin plötzlich wieder zu steigen und erreichte einen Kurs von fast 99.000 US-Dollar.
Werden wir an Weihnachten tatsächlich einen Bitcoin-Kurs von über 100.000 US-Dollar sehen?
Das ist jedenfalls ein starkes Signal von Bitcoin. In der Regel erleben wir während Bullenmärkten ziemlich tiefe Korrekturen, aber in diesem Zyklus hält sich das bisher in Grenzen.
Laut dem pseudonymen Analysten Exitpump handelt es sich um gigantische Kaufvolumina auf den Spotmärkten, was normalerweise ein gutes Zeichen für den Bitcoin-Kurs ist. Der Spotmarkt ist der normale Markt, auf dem Bitcoin „sofort“ gekauft wird.
Hierbei wird nicht mit geliehenem Geld, Futures oder anderen Derivaten auf den Bitcoin-Kurs spekuliert. Man zahlt und erhält Bitcoin – das ist der Spotmarkt.
Bitcoindata21 zeigt sich jedenfalls optimistisch über Bitcoin. „Wir sehen heute eine positive Dynamik bei Bitcoin“, so der Analyst.
„Bisher haben wir den ersten VWAP-Widerstand (grüner Pfeil) durchbrochen, und wenn wir auch den zweiten in eine Unterstützung verwandeln können, könnten wir wieder in Richtung Allzeithochs gehen.
Auch die Coinbase Premium scheint ihren Abwärtstrend brechen zu wollen,“ erklärt der Analyst.

Obwohl viele Analysten derzeit noch bullisch auf den Bitcoin-Kurs blicken, bleibt der pseudonyme Analyst Rekt Capital etwas vorsichtiger.

Nach den Anstiegen von gestern stößt Bitcoin erneut auf Widerstand im Bereich der alten Unterstützung zwischen 96.935 und 97.894 US-Dollar. Solange dieser Widerstand nicht in eine Unterstützung umgewandelt werden kann, sieht Rekt Capital weiterhin ein hohes Risiko für einen erneuten Rückgang.
Bithumb hat irrtümlich Nutzern Hunderte Millionen in Bitcoin überwiesen. Der Fehler führte zu Panikverkäufen, Kurssturz und Eingriffen der Regierung.
Laut Deutsche Bank leidet Bitcoin unter einem Vertrauensverlust aufgrund von Abflüssen, geringeren Volumina und festgefahrener Regulierung in den USA.
Dieses On-Chain-Diagramm hat bereits mehrfach den Boden des Bitcoin-Bärenmarktes vorausgesagt. Jetzt ist es erneut relevant.
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