Konto bei Bitvavo eröffnen und 15 XRP gratis sichern
Bitvavo: Jetzt 15 XRP
Bonus sichern
Mittlerweile steht außer Frage, dass Bitcoin (BTC) sich in einem Bärenmarkt befindet. Der Rekordpreis ist nach einem Kursrückgang von über 50 Prozent weit entfernt. Zudem weckt die aktuelle Preisentwicklung viele Erinnerungen an frühere Bärenmärkte. Schauen wir, was zu erwarten ist, wenn Bitcoin diesem Muster weiter folgt.
Im November 2021 erreichte der Bitcoin-Kurs seinen Höhepunkt, bevor er in einen einjährigen Krypto-Winter eintrat. Letztlich fiel er um fast 80 Prozent, doch es gab zwischendurch immer wieder bemerkenswerte Erholungen. Und jedes Mal gab es Stimmen, die neue Rekorde prognostizierten.

In früheren Bärenmärkten wurde der Boden ebenfalls nach etwa einem Jahr erreicht. Betrachtet man den aktuellen Zyklus, würde das bedeuten, dass Bitcoin etwa im Oktober seinen Tiefpunkt erreicht. Bisher scheint die digitale Währung in diesem Bärenmarkt jedoch etwas mehr Tempo an den Tag zu legen.

Am 6. Oktober erreichte Bitcoin einen Höchststand von über 126.000. Mittlerweile sind mehr als fünf Monate vergangen und der Kurs hat eine turbulente Fahrt hinter sich. Zieht man erneut die Linien, könnte man folgern, dass er sich in einer ähnlichen Lage befindet wie Anfang Juni 2022.
Bitcoin ist erneut an der horizontalen Widerstandslinie abgeprallt, an der er sich in der Hausse erholte. Wiederholt sich die Geschichte, könnte der Kurs nun ein neues Tief erreichen. Das würde einen Rückgang unter 60.000 Dollar bedeuten (dem Tiefstand von Anfang des Vormonats).
Danach könnte erneut eine Erholung folgen, bevor ein letzter Schlag den absoluten Tiefpunkt erreicht.
Man könnte argumentieren, dass der letzte Rückgang im November 2022 möglicherweise nicht geschehen wäre, wenn die Kryptobörse FTX nicht zusammengebrochen wäre. Doch das bleibt Spekulation.
Es ist auf jeden Fall wichtig zu betonen, dass es keineswegs sicher ist, dass Bitcoin denselben Weg weitergeht. Bislang gibt es viele Ähnlichkeiten, aber der Kurs könnte jederzeit eine andere Richtung einschlagen. Das bleibt schwer vorherzusagen.
Zieht man den Relative Strength Index (RSI) heran, könnte man sagen, dass Bitcoin im Verlauf von 2022 schon einen Monat weiter ist. Der RSI ist ein Momentum-Indikator, der die Stärke hinter einer Kursbewegung misst.
Ende letzten Monats fiel der RSI unter die Marke von 30, was bedeutet, dass der Markt überverkauft war. Nur Ende Juni 2022 war der RSI etwas niedriger, gefolgt von zwei Monaten der Erholung.

Nach der Kapitulation im November erreichte der RSI ein höheres Tief (was auch als bullische Divergenz bezeichnet wird) und markierte das Ende des Bärenmarktes. Vielleicht steht uns nur noch ein großer Fall bevor.
Eine solche bullische Divergenz ist jedenfalls ein Aspekt, auf den man achten sollte. In diesem Zyklus trat sie bereits häufiger am Ende einer Korrektur auf. Sie zeigt an, dass der Verkaufsdruck nachlässt. Obwohl der Preis noch sinkt, geschieht dies mit weniger Überzeugung und geringerem Volumen als bei den vorangegangenen Rückgängen.
Bitcoin bewegt sich derzeit gefährlich nah an seinem 200-Tage-Kursdurchschnitt, was den Weg zu einem neuen Bullenmarkt ebnen könnte.
Bitcoin-ETFs verzeichnen enorme Zuflüsse, während der Bitcoin-Kurs steigt und institutionelle Anleger wieder massiv in den Kryptomarkt einsteigen.
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich so stark wie nie zuvor, doch im Hintergrund gibt es Anzeichen, die historisch auf eine schwächere Phase hindeuten.
Der Analyst Crypto Dyl News spricht sich für ein XRP-Kursziel von 10.000 Dollar aus. Statt der Einführung im Einzelhandel soll die Integration in Bankensystemen entscheidend sein.
Der XRP-Kurs verharrt bei etwa 1,40 US-Dollar, da Trader vor allem mit seitlichen Bewegungen rechnen und ein Durchbruch laut Daten vorerst ausbleibt.
Der Vermögensverwalter Franklin Templeton geht davon aus, dass der Bitcoin-Kurs im Jahr 2026 wieder über 100.000 Dollar steigen wird. Der Weg dorthin wird jedoch turbulent sein.