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Der Kryptomarkt hat eine turbulente Woche hinter sich: Bitcoin (BTC) rutschte unter die Marke von 100.000 US-Dollar, und große Coins wie Ethereum (ETH) und Solana (SOL) gaben noch stärker nach.
Was als Reaktion auf eine plötzliche Kehrtwende bei US-Tech-Aktien begann, entwickelt sich inzwischen zu spürbar sinkendem Marktvertrauen. Nun stellt sich die Frage, ob der Markt ein neues Tief auslotet – oder ob der Rückgang nur eine kurze Verschnaufpause ist.
Bitcoin fiel gestern Abend auf ein Tief von rund 93.000 US-Dollar – ein Niveau, das wir seit April nicht mehr gesehen haben. Damit ist der in diesem Jahr aufgebaute Zuwachs von 30 Prozent wieder verschwunden. Die Kryptowährung notiert derzeit bei etwa 95.600 US-Dollar. Die Korrektur folgt auf eine Woche, in der die Stimmung unter institutionellen Anlegern spürbar abkühlte.
Die US-Spot-Bitcoin-ETFs starteten zwar stark in die Woche, mit Zuflüssen von 1,2 Milliarden bzw. 524 Millionen US-Dollar. Doch das positive Bild kippte rasch. In den Tagen danach flossen insgesamt rund 1,6 Milliarden US-Dollar aus den Fonds ab. Vor allem der Donnerstag stach hervor als einer der bislang schwächsten Tage – mit Abflüssen von sage und schreibe 866 Millionen US-Dollar an nur einem Tag.
Auch andere Kryptowährungen gaben nach. Ether fiel in dieser Woche um 11,5 Prozent und notiert nun bei rund 3.200 US-Dollar. Ripple (XRP) verzeichnete ein Minus von fast 9 Prozent, während Solana mit über 15 Prozent zu den größten Verlierern zählte.
Nach Ansicht von Marktanalysten hat sich das technische Bild deutlich eingetrübt. Der Rutsch unter den monatlichen Mittelpunkt um 100.266 US-Dollar hat laut mehreren Research-Häusern eine verwundbare Zone offengelegt. Der Bereich zwischen 93.000 und 95.000 US-Dollar gilt nun als erste Unterstützung. Sollte diese Zone fallen, könnte der Kurs nach Einschätzung von Marktteilnehmern weiter in Richtung etwa 89.600 US-Dollar abrutschen.
Zudem leidet der Markt offenbar unter abnehmender Liquidität. Die Zuflüsse in Krypto-ETFs gingen in der zweiten Woche in Folge zurück, während Langfristinvestoren verstärkt Gewinne mitnahmen. Auch das Interesse unter Privatanlegern bleibt verhalten. In Summe deutet das laut Forschungsinstitut 10x Research auf eine Phase hin, die es als Bärenmarkt einstuft.
Eine schnelle Erholung ist vorerst unwahrscheinlich, weil viele Händler zunächst Klarheit darüber wollen, wie die US-Notenbank die jüngsten wirtschaftlichen Turbulenzen bewertet. Die Protokolle, die nächste Woche veröffentlicht werden, sollen zeigen, ob eine Zinssenkung im Dezember noch realistisch ist. Bis dahin rechnen verschiedene Marktteilnehmer mit einem ruhigen, womöglich anfälligen Markt.
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