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Auf dem sich schnell verändernden Kryptomarkt gibt es immer etwas, das für Gesprächsstoff sorgt. Heute erleben wir einen deutlichen Kursrückgang aufgrund internationaler Spannungen, während eine bekannte App wegen der Weitergabe von Nutzerdaten in die Kritik gerät. Und das ist noch nicht alles: Für XRP-Anleger gibt es Hoffnungsschimmer am Horizont. Wir fassen die wichtigsten Ereignisse für dich zusammen.
Der Kryptomarkt steht heute im roten Bereich, und das hast du wahrscheinlich bereits bemerkt. Der Bitcoin (BTC)-Kurs fiel um mehrere Prozentpunkte, nachdem er zuvor eine beeindruckende Rallye hingelegt hatte.
Dieser jüngste Rückgang wird weitgehend auf den eskalierenden Konflikt im Nahen Osten zurückgeführt, was erneut die Frage aufwirft, ob Bitcoin in Zeiten geopolitischer Unsicherheit wirklich ein sicherer Hafen ist.
Während Bitcoin und andere Kryptowährungen fielen, stiegen andere Vermögenswerte wie Gold und Öl erheblich an. Der Goldpreis stieg um 1,4 % und nähert sich seinem Allzeithoch, während der Ölpreis um satte 7 % nach oben schoss.
In einer überraschenden Wende hat Telegram-CEO Pavel Durov enthüllt, dass die beliebte Messaging-Plattform seit 2018 Informationen mit Behörden teilt. Durov gab an, dass das Unternehmen die IP-Adressen und Telefonnummern von Nutzern, die in kriminelle Aktivitäten verwickelt sind, an die Behörden weitergegeben hat.
Diese Enthüllung folgte auf eine Anklage der französischen Behörden gegen Durov wegen angeblicher Beteiligung an illegalen Aktivitäten über die App. Er betonte, dass diese Praxis bereits seit Jahren besteht und keine aktuelle Änderung in der Unternehmenspolitik von Telegram darstellt.
Für XRP-Investoren gibt es gute News: Es könnte ein Exchange Traded Fund (ETF) für die Kryptowährung in Aussicht stehen. Der Vermögensverwalter Bitwise hat nämlich einen Antrag in Delaware eingereicht, um einen XRP-Fonds zu gründen. Obwohl der Antrag noch keine Garantie für eine tatsächliche Einführung bietet, ist dies ein wichtiger erster Schritt. Jetzt wartet man auf eine Genehmigung durch die US-amerikanische Börsenaufsichtsbehörde SEC.
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