In dieser Woche wird die US-Notenbank eine neue Zinssitzung abhalten. Es wird erwartet, dass der Zinssatz unverändert bleibt, was zunächst wenig aufregend erscheint. Dennoch richten Investoren ihre Aufmerksamkeit auf die anschließenden Äußerungen von Fed-Chef Jerome Powell. Seine Worte könnten erheblichen Einfluss auf den Dollar und den Bitcoin (BTC) Kurs haben.

Fed zeigt wenig Eile

Nach drei aufeinanderfolgenden Zinssenkungen hat die Federal Reserve (Fed) wenig Spielraum für weitere Maßnahmen. Laut der FedWatch-Tool von CME rechnet der Markt mit einer 96-prozentigen Wahrscheinlichkeit, dass der Zinssatz zwischen 3,5 und 3,75 Prozent bleiben wird.

Auch innerhalb der Fed ist keine Eile spürbar. Der Präsident der Minneapolis Fed, Neel Kashkari, sagte kürzlich der New York Times, dass es seiner Meinung nach viel zu früh sei, über neue Zinssenkungen nachzudenken. Die Entscheidung scheint somit weitgehend festzustehen.

Für Investoren ist insbesondere entscheidend, wie Powell die Pause in der Zinspolitik erläutern wird. Eine sogenannte hawkish-Pause, die auf anhaltend hohe Inflation hinweist, könnte die risikobehafteten Märkte unter Druck setzen. Eine dovish-Pause, die Raum für zukünftige Senkungen lässt, könnte jedoch Aktien und Krypto unterstützen.

Powells Worte im Fokus

Die eigentliche Spannung liegt in der Pressekonferenz danach. Investoren wollen wissen, ob die Pause in der Zinspolitik nur von kurzer Dauer oder längerfristig angelegt ist. Warnt Powell vor anhaltender Inflation, könnte das Druck auf Aktien und Krypto ausüben.

Doch wenn er Raum für zukünftige Zinssenkungen später im Jahr lässt, könnte das für Bitcoin positiv sein. Niedrigere Zinsen fördern den Kreditfluss und damit zusätzliches Kapital, das in die Finanzmärkte fließen kann.

Laut Morgan Stanley wird die Fed wahrscheinlich vorsichtig bleiben. Die Bank erwartet, dass die Notenbank betont, dass weitere Zinssenkungen weiterhin möglich sind, abhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung. Das würde bedeuten, dass die Möglichkeit zur Lockerung nicht ausgeschlossen wird.

Stärkerer Dollar belastet Bitcoin

Powell wird auch Fragen zur Politik von Trump erhalten, insbesondere zur Erschwinglichkeit von Wohnraum. Trump plant, Hypothekenanleihen im Wert von 200 Milliarden Dollar zu erwerben, um die Wohnkosten zu senken. Laut Allianz Investment Management könnte dies jedoch kurzfristig die Immobilienpreise steigern, da die Nachfrage nach Wohnraum schneller wächst.

Auch Importzölle spielen eine Rolle. Diese sind bereits weitgehend in den Markt eingepreist, könnten aber später im Jahr dennoch zu höheren Verbraucherpreisen führen.

Laut ING könnte Powells Erklärung der Politik den Dollar stärken. Das ist in der Regel keine gute Nachricht für Bitcoin, da ein starker Dollar oft mit weniger Interesse an risikoreichen Anlagen einhergeht. ING erwartet, dass ein schwächerer Dollar erst dann zu erwarten ist, wenn die wirtschaftlichen Daten wirklich enttäuschen.

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