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Michael Saylor, Vorsitzender des Softwareunternehmens MicroStrategy, ist bekannt als überzeugter Bitcoin-Maximalist. Er setzt sich weiterhin vehement für die digitale Währung ein und bezeichnet sie als die ultimative langfristige Investition. In diesem Artikel beleuchten wir, warum Saylor ein so großer Befürworter von Bitcoin ist.
Saylor sieht BTC als ein hervorragendes Mittel, um Vermögen vor Inflation zu schützen. Er bezeichnet es als eine „überlegene Alternative“ zu traditionellen Vermögenswerten wie Fiatgeld. Seiner Meinung nach sollten Anleger Bitcoin als eine langfristige Investition betrachten, mit einem Zeithorizont von mindestens 10 Jahren.
Aus diesem Grund rät Saylor, BTC mit Kapital zu kaufen, das nicht innerhalb von vier bis zehn Jahren benötigt wird. Seine Strategie ist einfach: Kaufen und halten. Er betont, dass es nicht notwendig sei, alle technischen Anwendungen von Bitcoin zu verstehen, um von seinem Wachstumspotenzial zu profitieren. Geduld und ein langfristiger Fokus seien seiner Ansicht nach die Schlüssel zum Erfolg.
Eine der von Saylor empfohlenen Strategien ist der regelmäßige Kauf von Bitcoin durch Dollar Cost Averaging (DCA). Bei dieser Methode wird in regelmäßigen Abständen investiert, unabhängig vom aktuellen Preis. Dies hilft, die Auswirkungen kurzfristiger Volatilität zu minimieren und ermöglicht den stetigen Aufbau von Bitcoin. Langfristig baut man so mehr BTC auf, während der Wert des Vermögenswerts (voraussichtlich) steigt, trotz vorübergehender Schwankungen.
Saylor ist nicht nur ein Befürworter in Worten, sondern auch in Taten. Mit seinem Unternehmen MicroStrategy hat er sich als größter institutioneller Bitcoin-Inhaber positioniert. Das Unternehmen besitzt derzeit mehr als 402.100 BTC, die aktuell über 40,12 Milliarden Dollar wert sind. Diese Investition hat erhebliche Gewinne erzielt: eine Steigerung von 70,86 % im Vergleich zur ursprünglichen Investition von 23,48 Milliarden Dollar.
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