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Der Bitcoin-Kurs hat die 60.000-Dollar-Marke überschritten und ist mit dem Erreichen der 64.000 Dollar extrem nahe am Allzeithoch gekommen. Jetzt scheint es Widerstand zu geben, und dafür gibt es eine Erklärung in den Zahlen der Spot Bitcoin ETFs.
Was ist los? Warum stieß Bitcoin gestern auf Widerstand?
Es ist Ihnen sicherlich nicht entgangen, dass der Grayscale Bitcoin Trust (GBTC), der Fonds, der seit 2013 auf dem Markt ist, seit seiner Umwandlung in einen ETF im Januar für einen Abwärtsdruck auf den Bitcoin-Kurs sorgt.

Während die restlichen Spot Bitcoin ETFs für enorme Zuflüsse sorgen, ist Grayscale von Anfang an ein Nettoverkäufer.
Der Grund, warum Bitcoin es gestern schwer hatte, sich endgültig in der Zone von 63.000 bis 64.000 zu etablieren, scheint im letzten roten Kerzenhalter zu liegen. Gestern verkaufte GBTC aus heiterem Himmel wieder einmal Bitcoin im Wert von 599 Millionen Dollar.
An sich ist dies alles nicht schlecht, solange von den anderen Spot Bitcoin ETFs viel bullisches Momentum ausgeht. Je schneller der ETF von Grayscale geleert wird, desto schneller können wir weiter nach oben blicken.
Der Handelstag des 29. Februar war jedenfalls gigantisch für die Spot Bitcoin ETFs in Bezug auf das Handelsvolumen. Gestern gab es nur zwei ETFs auf dem amerikanischen Markt, die ein höheres Handelsvolumen erzielten als der Spot Bitcoin ETF des großen BlackRock.

Nur zwei S&P 500-bezogene ETFs konnten besser abschneiden als der Spot Bitcoin ETF von BlackRock. Weiterhin ist klar, dass die Volumina jetzt wirklich zu steigen beginnen.

Könnte das FOMO im Vorfeld der Halbierung sein? Das ist eine Möglichkeit. Andererseits nähert sich Bitcoin bereits seinem Allzeithoch, was an sich schon ausreichend sein kann für eine gigantische FOMO-Welle.
Es wäre schön, wenn der letzte Tag vor dem Wochenende noch ein wenig Spektakel auf den Märkten bieten könnte.
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