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Ein Blutbad an den Kryptomärkten, und diesmal ist Donald Trump der Auslöser. Der US-Präsident möchte unbedingt Grönland annektieren, doch die Rechnung zahlen nun die Investoren. Wie üblich sind die härtesten Verluste auf dem Kryptomarkt zu verzeichnen, und das hat einen klaren Grund.
Die USA und die EU stehen sich erneut unversöhnlich gegenüber, diesmal im Streit um Grönland.
Bereits heute früh wurde berichtet, dass der US-Präsident neue Zölle für die acht europäischen Länder angekündigt hat, die Truppen nach Grönland entsandt haben, um das dänische Territorium zu schützen.
Die Europäische Union lässt sich nicht so leicht einschüchtern und bereitet bereits eine gemeinsame Antwort mit einem potenziellen Gesamtwert von 93 Milliarden Euro vor. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron forderte die EU sogar auf, ihr sogenanntes „Anti-Zwangsinstrument“ zu aktivieren, auch bekannt als „Handelsbazooka“.
Die neue Eskalation bringt das im letzten Sommer geschlossene Handelsabkommen ins Wanken und sorgt für erhebliche Spannungen auf den Finanzmärkten.
Mit der Eröffnung der US-Futures-Börsen erlitt Bitcoin (BTC) einen scharfen Rückgang von fast 4 Prozent. Der Bitcoin-Kurs fiel von 95.500 Dollar auf ein Tief von 92.000 Dollar.
Der Kurs verlor rasch an Boden, weil Trader mit Hebel auf steigende Preise spekulierten. Diese Long-Positionen wurden bei der Abwärtsbewegung automatisch geschlossen, um weitere Verluste zu vermeiden, was zu einem erzwungenen Verkauf von Bitcoins führte. Dies verstärkte den Verkaufsdruck und löste eine Kettenreaktion neuer Liquidationen aus.
Laut Daten von CoinGlass wurden in den letzten 12 Stunden Long-Positionen im Wert von 768 Millionen Dollar liquidiert.
Es ist nicht das erste Mal, dass Hebelhandel den Markt in Schwierigkeiten bringt. Natürlich kann er bei einer Aufwärtsbewegung auch eine starke Beschleunigung durch eine Welle von Short-Liquidationen bewirken.
Andere Coins sind sogar noch stärker gefallen. Während Bitcoin nun einen Verlust von 2,35 Prozent verzeichnet, hat Ethereum (ETH) 3,04 Prozent eingebüßt und Ripple (XRP) sogar 4,48 Prozent.
Schon anderthalb Stunden nach der Eröffnung der US-Futures-Märkte erreichte Bitcoin seinen Tiefpunkt. Seitdem verhält sich der Kurs ruhig, und es ist gut möglich, dass der Rest des Tages ebenfalls wenig spektakulär verläuft. An der Wall Street bleiben die Türen geschlossen, da heute Martin Luther King Day ist.
Unterdessen hofft die EU weiterhin auf eine diplomatische Lösung. In den kommenden Tagen werden die EU-Führer und NATO-Generalsekretär Mark Rutte mit Trump in Davos beim jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums sprechen. Die getroffenen Maßnahmen setzen diese Gespräche nun unter hohen Druck.
Die US-Kryptofonds haben gestern erhebliches Kapital angezogen, da Hoffnungen auf ein Friedensabkommen zwischen Iran und den USA bestehen.
Der Bitcoin-Kurs ist gefallen. Auch wenn die Charts noch keinen Grund zur Panik bieten, häufen sich einige negative Signale.
Bitcoin verzeichnet erstmals seit acht Monaten drei grüne Wochen in Folge. Dennoch bleiben einige Analysten skeptisch.
Der ehemalige Goldman Sachs-Analyst Dom Kwok sagt voraus, dass XRP bis 2030 auf 1.000 Dollar ansteigen könnte. Dies entspräche einem Anstieg von über 74.000 Prozent.
Wie realistisch ist ein Anstieg von XRP auf 3 Dollar in diesem Quartal? ChatGPT analysierte die Chancen und entwirft drei mögliche Szenarien.
Der Analyst Ali Martinez rechnet damit, dass der XRP-Kurs zunächst um 30 Prozent fallen könnte, bevor in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine starke Rally einsetzt.