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Bitcoin (BTC) steht bei 119.000 Dollar und die Spannung am Markt ist spürbar. Diese Woche ist voll von Ereignissen, die den Kurs stark beeinflussen könnten. Mit einem entscheidenden Fed-Meeting, neuen makroökonomischen Daten und einem historischen Krypto-Bericht des Weißen Hauses wird dies eine entscheidende Woche für Investoren.
Am Mittwochabend gibt die amerikanische Zentralbank ihre Zinsentscheidung bekannt. Obwohl eine Senkung diesen Monat unwahrscheinlich ist, liegt der gesamte Fokus auf der Erläuterung von Vorsitzendem Jerome Powell. Diese Rede könnte für den weiteren Verlauf des Jahres entscheidend werden.
Letztes Jahr senkte die Federal Reserve die Zinsen dreimal – im September, November und Dezember – um insgesamt einen Prozentpunkt. Seit Anfang 2025 gab es jedoch keine weiteren Senkungen. Das hat alles mit den anhaltenden Inflationssorgen zu tun, die auch durch geopolitische Spannungen und den Handelsstreit mit China verursacht werden. Zudem hält der starke Arbeitsmarkt den Druck auf die Lohnkosten hoch.
Der Zeitpunkt ist klar: Die Zinsentscheidung wird am Mittwochabend um 20:00 Uhr niederländischer Zeit veröffentlicht. Die Pressekonferenz von Powell beginnt um 20:30 Uhr, und gerade dann erwarten Investoren Signale über die Politik für die kommenden Monate.
Dennoch hoffen Investoren auf einen Hinweis, dass im September endlich wieder Spielraum für Lockerungen besteht. Das wäre eine gute Nachricht für Bitcoin und andere risikoreiche Vermögenswerte. Denn niedrigere Zinsen bedeuten günstigeres Leihen, mehr Liquidität und weniger Attraktivität von Staatsanleihen – was Kapital in Richtung Krypto drängen könnte.
Der Bitcoin-Kurs bewegt sich seit Tagen zwischen wichtigen Niveaus. Um 117.000 und 115.000 Dollar liegen starke Unterstützungszonen. Sollte Powell mit einem dovishen Ton überraschen, könnte BTC den psychologischen Widerstand von 120.000 Dollar durchbrechen. Darüber hinaus wäre der Weg offen für ein neues Allzeithoch.
Im Juni stieg der Kurs bereits um mehr als fünf Prozent nach einer milderen Fed-Rede. Aber das Gegenteil gilt auch: Klingt Powell schärfer als erwartet, könnten Investoren schnell zu den unteren Unterstützungslinien flüchten.
Nicht nur die Zinsentscheidung beschäftigt den Markt. Auch andere wirtschaftliche Daten können das Sentiment beeinflussen:
Vor allem die Inflations- und Arbeitsmarktdaten sind wichtig. Sie geben der Fed zusätzlichen Halt für ihren nächsten Zinsschritt – und damit indirekt auch eine Richtung für den Kryptomarkt.
Als ob das noch nicht genug wäre, erscheint am Mittwoch noch ein weiteres wichtiges Dokument. Dann veröffentlicht das Weiße Haus seinen ersten offiziellen Bericht über die Rolle von Krypto innerhalb der Bundespolitik. Der Markt schaut gespannt zu, vor allem wegen einer brennenden Frage: Wie viel Bitcoin besitzt die amerikanische Regierung wirklich?
Jahrelang wurde angenommen, dass es sich um etwa 200.000 BTC handelte. Aber aktuelle Daten des US Marshals Service deuten auf nur 29.000 BTC hin. Hat die Regierung mehr verkauft als gedacht? Oder waren frühere Schätzungen einfach nicht korrekt?
Das Ergebnis dieses Berichts kann das Marktsentiment schnell kippen. Unerwartete Reserven oder gerade das Fehlen davon können Kursbewegungen verursachen – in beide Richtungen.
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