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Die Spannungen im Nahen Osten belasten derzeit die US-amerikanische Aktienmärkte stark. Historische Untersuchungen legen jedoch ein bemerkenswertes Muster nahe: Nach geopolitischen Schocks folgt oft eine kräftige Erholung. Der jüngste Rückgang des S&P 500 passt genau in dieses Bild.
Seit Beginn des Konflikts zwischen den USA, Israel und Iran hat der Index über fünf Prozent verloren. Damit verzeichnet der Markt seit etwa 15 Handelstagen Verluste. Dies ist kein zufälliger Zeitpunkt. Daten von über dreißig großen geopolitischen Krisen seit 1939 zeigen, dass Aktien oft in diesem Zeitraum ihren Tiefpunkt erreichen.
Laut Analysen von The Kobeissi Letter stabilisieren sich Märkte in der Regel nach einer ersten Phase von Panik und Verlusten. Dieser Tiefpunkt wird häufig zwischen dem 12. und 15. Tag erreicht. Die aktuelle Marktentwicklung passt auffallend gut dazu.
Der jüngste Einbruch des S&P 500 liegt im selben Rahmen wie frühere geopolitische Abverkäufe. In vergangenen Fällen erwies sich dies oft als kurze, aber heftige Korrektur, gefolgt von einer allmählichen Erholung.
Sobald der Tiefpunkt erreicht ist, dauert die Erholungsphase im Durchschnitt etwa 40 Handelstage. In dieser Zeit kehren Aktien oft auf das Niveau vor der Krise zurück und manchmal sogar darüber hinaus.
Der jüngste Kursrückgang wurde vor allem durch steigende Energiepreise verursacht. Angriffe auf wichtige Infrastrukturen und Störungen in der Straße von Hormus haben zu Bedenken über das Ölangebot geführt.
Das treibt die Inflation an und belastet die Wirtschaft. Der S&P 500 erreichte daher ein Sechsmonatstief und verzeichnete mehrere Wochen in Folge Verluste.
Trotzdem bleiben die US-Märkte relativ widerstandsfähig, dank starker inländischer Energieproduktion und der Erwartung, dass der Konflikt nicht langanhaltend eskaliert.
Die aktuelle Situation ähnelt stark früheren Phasen, in denen die Märkte ihren Tiefpunkt erreichten. Sollte sich das historische Muster wiederholen, könnte die jüngste Schwäche den Auftakt für eine Erholung darstellen.
Alles hängt nun von den geopolitischen Entwicklungen ab. Sobald die Unsicherheit abnimmt und die Energiepreise sich stabilisieren, kehrt das Vertrauen in der Regel schnell zurück. Erste Anzeichen dafür scheinen bereits nach den jüngsten Äußerungen von Donald Trump sichtbar zu werden, die auf eine mögliche Deeskalation hindeuten.
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