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Bitcoin (BTC) und der Rest des Kryptomarktes haben aus heiterem Himmel einen drastischen Rückgang erlebt. Damit endet eine beeindruckende grüne Serie abrupt. Auf dem Aktienmarkt bleibt alles ruhig, also was steckt hinter diesem plötzlichen Absturz?
Bereits am frühen Abend war im Bitcoin-News Bereich von dem starken Kursrückgang zu lesen. Noch um 16:30 Uhr notierte der Bitcoin bei 94.000 Dollar, doch zweieinhalb Stunden später fiel er auf ein Tief von 91.300 Dollar. Ein deutlicher Rückgang von fast 3 Prozent.
Solche scharfen Bewegungen haben wir in den letzten Wochen öfter beobachtet, was stark mit dem Futures-Markt zusammenhängt. Hier handeln Trader mit Hebelwirkung in Verträgen, die dem Bitcoin-Kurs folgen.
Angesichts des steigenden Bitcoin-Kurses der letzten Tage wurden vermehrt Long-Positionen eröffnet. Dabei wird mit geliehenem Geld auf einen steigenden Kurs gesetzt. Fällt der Kurs jedoch stark, greift die Börse ein und schließt diese Positionen, indem Bitcoin auf dem Markt verkauft wird. Dies nennt man eine Liquidation.
Dadurch wird der Kurs weiter nach unten gedrückt, wodurch weitere Long-Positionen in die Gefahrenzone geraten und ebenfalls liquidiert werden. So entsteht ein Schneeballeffekt, der einen plötzlichen, steilen Kursverfall auslöst.
Genau das ist nun geschehen. Innerhalb von drei Stunden wurden Long-Positionen im Wert von 220 Millionen Dollar liquidiert.
Wie üblich hat Bitcoin den restlichen Markt mit nach unten gerissen. Ethereum stürzte um insgesamt 3,7 Prozent ab und Ripple (XRP) fiel sogar um mehr als 8 Prozent.
Der niederländische Analyst Michaël van de Poppe zeigt sich unbesorgt, solange Bitcoin über dem 21-Tage-Durchschnitt um die 90.000 Dollar bleibt. Er rechnet weiterhin mit einem Anstieg zur nächsten wichtigen Marke von 100.000 Dollar.
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