Langfristanleger, auch „OG-Whales“ genannt, verkaufen in diesem Jahr auffallend viel Bitcoin (BTC). Seit Anfang 2025 fließen BTC im Wert von Hunderten Millionen Dollar von alten Wallets auf Börsen. Die Verkaufswelle setzt den Kurs unter Druck, und Analysten warnen, dass der Rückgang noch lange nicht ausgestanden ist.
Verkäufe aus alten Wallets reißen nicht ab
Laut Capriole Investments stammen große Mengen Bitcoin aus Wallets, die seit mehr als sieben Jahren inaktiv waren. Gründer Charles Edwards spricht von „OGs, die Kasse machen“. Seine Analyse zeigt Verschiebungen von bis zu 500 Millionen Dollar in BTC auf einen Schlag.
On-Chain Daten von Glassnode bestätigen dieses Bild. Seit Januar gab es mehrere Phasen, in denen OG-Whales mehr als 1.000 BTC pro Stunde verkauften. Diese häufigen und großvolumigen Verschiebungen deuten laut Analysten auf einen anhaltenden Distributionsprozess hin.
Ein jüngstes Beispiel ist die Transaktion über 3.600 BTC (rund 372 Millionen Dollar) durch OG-Whale Owen Gunden. Davon wurden 500 BTC an die Börse Kraken geschickt. Auch wenn solche Bewegungen oft als Verkauf interpretiert werden, gibt Analyst Willy Woo zu bedenken, dass dies ebenso auf eine Reallokation in andere Wallets, etwa Taproot-Adressen, oder auf interne Treasury-Operationen hinweisen kann.
Droht ein Rückgang in Richtung 90.000 Dollar?
Der BTC-Kurs liegt derzeit deutlich unter dem Rekordhoch von 126.000 Dollar, das am 6. Oktober erreicht wurde. Dieser Rücksetzer fällt somit mit den kontinuierlichen Verkäufen der OG-Whales zusammen.
Unterdessen zeigt der Bitcoin-Chart ein sogenanntes „Bear-Pennant“-Muster. Dieses technische Muster entsteht nach einem scharfen Abverkauf und signalisiert eine mögliche Fortsetzung des Abwärtstrends. Ein Durchbruch unter die Unterstützungszone um 100.000 Dollar könnte den Kurs in Richtung 90.000 Dollar drücken.

Die Bedeutung der psychologischen Marke von 100.000 Dollar liegt auf der Hand. Bitcoin muss diese Marke um jeden Preis verteidigen. Gelingt das nicht, erscheint eine weitere Korrektur unvermeidlich.
Sichere dir noch heute 10 € gratis und zahle keine Handelsgebühren auf deine ersten 10.000 €!
Nutze diese einmalige Chance mit Newsbit und Bitvavo, indem du jetzt über den Button unten ein Konto eröffnest. Zahle nur 10 € ein und erhalte sofort 10 € gratis. Außerdem kannst du 7 Tage lang gebührenfrei über deine ersten 10.000 € an Transaktionen handeln. Starte noch heute und profitiere direkt von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen!
Erstelle dein Konto und sichere dir deine 10 € gratis.
Verpasse nicht die Gelegenheit, sofort von der wachsenden Beliebtheit von Kryptowährungen zu profitieren!
Russlands größte private Bank bietet unauffällig Kryptohandel an
Die Alfa-Bank, Russlands größte private Bank, ermöglicht erfahrenen Anlegern nun den Kauf von Bitcoin, Ethereum und Solana über die hauseigene App.
Warum der Börsengang von SK Hynix den Bitcoin-Kurs belasten könnte
Neue KI-Börsengänge ziehen Milliarden an. Warum dadurch vorübergehend weniger Kapital in Bitcoin und den Kryptomarkt fließen könnte.
Bitcoin fließt in großem Stil von Börsen ab – doch das Signal trügt
Das Analyseunternehmen Santiment wertet die niedrigen Börsenreserven als positives Langfristsignal, doch das Bild ist inzwischen verzerrt.
Meistgelesen
Analyst: XRP wird bald neue Millionäre hervorbringen
Eine auffällige Prognose zu XRP sorgt in der Community rund um den Coin für heftige Diskussionen.
Kann XRP auf 10.000 bis 50.000 Dollar steigen? ChatGPT erklärt, warum es möglich ist
Südkorea will auch kleine Kryptotransaktionen überwachen. Der Vorschlag soll Geldwäsche verhindern und internationale Vorschriften stärken.
KI-Prognose: So könnte sich XRP bis zum 31. Juli und im weiteren Jahr 2026 entwickeln
KI prognostiziert den XRP-Kurs für den 31. Juli 2026 und zeigt, welche Faktoren den Preis den Modellen zufolge in den kommenden Wochen bestimmen.
