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Das Jahr 2026 hat kaum begonnen, doch die Märkte sind bereits von Kursvolatilität und bedeutenden Nachrichten geprägt. Geopolitische Ereignisse, makroökonomische Zahlen und politische Signale überschlagen sich. Die erste Woche zeigt, wie schnell sich das Sentiment ändern kann, aber unter dieser oberflächlichen Unruhe liegt ein Fundament, das bemerkenswert stabil bleibt, auch für Bitcoin.
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Eines der auffälligsten Ereignisse war der Machtwechsel in Venezuela unter US-amerikanischem Einfluss. Dabei wird immer wahrscheinlicher, dass die enormen Ölreserven des Landes eine entscheidende Rolle spielen. Aus wirtschaftlicher Sicht fügt sich dies in ein größeres Bild ein.
Donald Trump hat keinen Hehl daraus gemacht, dass er niedrigere Zinsen auf langfristige Staatsanleihen anstrebt. Öl spielt dabei eine wesentliche Rolle. Ein niedriger Ölpreis drückt die globale Inflation, was Raum für Zinssenkungen und wirtschaftliche Anreizmaßnahmen schafft.
Theoretisch könnte der Zugang zu venezolanischen Ölvorkommen also zu niedrigerer Inflation, niedrigeren Zinsen und mehr finanziellem Spielraum führen. Nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für kapitalintensive Sektoren wie künstliche Intelligenz.
Vorerst bleibt das Spekulation. Aus rein makroökonomischer Sicht ist diese Art von Politik jedoch eher unterstützend als hemmend für risikoreiche Anlagen, einschließlich Bitcoin.
Gleichzeitig gab es eine Flut von Makrodaten. Der US-Arbeitsmarkt zeigte ein gemischtes Bild. Der ADP-Bericht über das Beschäftigungswachstum im privaten Sektor fiel etwas schwächer aus als erwartet. Auch die Zahl der offenen Stellen ging zurück.
Dem gegenüber steht jedoch ein Anstieg der freiwilligen Kündigungen. Das deutet in der Regel auf Vertrauen hin: Arbeitnehmer wagen es, ihren Job aufzugeben, weil sie erwarten, schnell etwas Neues zu finden. Von Panik also keine Spur.
Das positivste Signal kam aus dem Dienstleistungssektor. Der ISM Services PMI lag mit 54,4 deutlich über den Erwartungen. Dies ist wichtig, da der Dienstleistungssektor mehr als 65 Prozent des US-Bruttoinlandsprodukts ausmacht. Solange dieser Teil der Wirtschaft wächst, bleibt das Rezessionsrisiko begrenzt.
Insgesamt zeichnen die Zahlen ein Bild einer US-amerikanischen Wirtschaft, die eher stark als schwach ist. Dies zeigt sich auch in der sogenannten Output-Lücke: dem Unterschied zwischen dem, was die Wirtschaft derzeit produziert, und dem, was sie bei voller Auslastung von Arbeitskraft und Kapital produzieren könnte.
Diese Output-Lücke befindet sich derzeit auf dem höchsten Niveau seit 25 Jahren. Das weist auf eine Wirtschaft hin, die über dem Trend liegt. Im Jahr 2026 könnte dies sogar weiter zunehmen, wenn die fiskalischen Anreize wirken, die Zentralbank die Zinsen weiter senkt und die Bilanz erneut ausweitet.
Ein solches Umfeld ist in der Regel unterstützend für die Aktienmärkte und indirekt auch für Bitcoin.
Dass es sich nicht nur um reine Spekulation handelt, zeigt sich am US-amerikanischen Aktienmarkt. Der S&P 500 erreichte kürzlich erneut Rekordniveaus. Wichtiger noch: Das Wachstum ist breit abgestützt.
Fast 60 Prozent der großen Unternehmen im S&P 500 verzeichneten einen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahr. Bei mittelgroßen Unternehmen liegt dieser Anteil bei etwa 50 Prozent (S&P 400). Nur bei kleineren Unternehmen (S&P 600) bleibt der Trend schwächer, wahrscheinlich weil sie anfälliger für die in den letzten Jahren gestiegenen Zinsen sind.

Auch im Bereich der Beschäftigung sehen wir Verbesserungen in der Unternehmenswelt. Der Prozentsatz der Unternehmen, die Personal einstellen, steigt wieder im Vergleich zu der Zahl der Unternehmen, die Mitarbeiter entlassen. Das deutet darauf hin, dass die Schwäche am Arbeitsmarkt möglicherweise einen Tiefpunkt erreicht hat.
Der Bitcoin-Kurs startete stark ins Jahr 2026, auch wenn die Rückeroberung der 90.000 Dollar allein noch keinen Anlass zur Euphorie bietet. Dennoch bleibt das größere Bild hoffnungsvoll.
Die Kombination aus:
Für Bitcoin bedeutet dies, dass das Fundament für eine Fortsetzung des Bullenmarktes intakt bleibt. Das garantiert keine gerade Linie nach oben, verringert jedoch die Wahrscheinlichkeit, dass 2026 zu einem Bärenmarktjahr wird.
Nach einem enttäuschenden Jahr 2025, insbesondere im Vergleich zu Gold, erhält Bitcoin 2026 erneut die Chance, von einem günstigen makroökonomischen Klima zu profitieren. Ob dies tatsächlich eintritt, hängt von Timing und Sentiment ab. Vorläufig gibt es jedoch wenige makroökonomische Gründe, das Szenario eines strukturellen Rückgangs zu befürchten.
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