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Die britische Regierung hat ehrgeizige Pläne angekündigt, Anfang 2025 ein einheitliches Regulierungsrahmenwerk für den Kryptowährungssektor einzuführen. Auf dem City & Financial Global Tokenisation Summit in London präsentierte Tulip Siddiq, Staatssekretärin im Finanzministerium, die neue Strategie im Namen der Labour-Regierung. Ziel ist es, die Regulierung von Stablecoins und Staking-Diensten in einem modernen und effizienten Rahmen zusammenzuführen.
Die derzeitigen britischen Gesetze für Zahlungsdienste werden von der Regierung nicht mehr als geeignet für Stablecoins angesehen. Diese digitalen Währungen, die oft an traditionelle Vermögenswerte wie den US-Dollar gekoppelt sind, erfordern laut Siddiq einen maßgeschneiderten Ansatz. Das neue Rahmenwerk soll ihrer wachsenden Bedeutung in der globalen Wirtschaft besser gerecht werden.
Auch Staking-Dienste, bei denen Nutzer Kryptotoken einsetzen, um Blockchain-Netzwerke zu unterstützen und Belohnungen zu verdienen, stehen im Mittelpunkt der Reformen. Die Regierung möchte rechtliche Unsicherheiten beseitigen und Staking als technologischen Dienst behandeln, nicht als ein kollektives Anlageinstrument. Dies soll strengere Finanzregulierungen vermeiden, die Innovationen behindern könnten.
„Durch die Umsetzung dieser Reformen in einer einzigen Phase vereinfachen wir den Prozess und schaffen mehr Klarheit für die Branche,“ sagte Siddiq.
Obwohl die vorherige konservative Regierung bereits Pläne zur Einführung von Regulierungsgesetzen hatte, führten die allgemeinen Wahlen im Juli 2024 zu Verzögerungen. Nach dem überwältigenden Wahlsieg der Labour-Partei treibt die neue Regierung den Regulierungsprozess nun energisch voran.
Innokenty Isers, Gründer der Kryptoplattform Paybis, betonte die strategische Bedeutung dieses Schrittes. Er verwies auf die EU, die mit ihrer Verordnung „Markets in Crypto-Assets“ (MiCA) bereits funktionierende Kryptogesetze eingeführt hat. Auch die USA unter der wiedergewählten Führung von Präsident Donald Trump ergreifen Maßnahmen, um Kryptounternehmen anzuziehen.
„Wenn das Vereinigte Königreich mit seinen Konkurrenten nicht Schritt hält, droht es, wichtige Chancen im schnell wachsenden Kryptosektor zu verpassen,“ warnte Isers.
Der globale Wettbewerb in der Kryptoregulierung beschleunigt sich. Die EU wird MiCA bis Ende des Jahres umsetzen, während die USA Pläne haben, Start-ups anzulocken und Investitionen zu fördern.
Die britische Regierung plant, im Jahr 2024 einen Entwurf der Regulierung zu veröffentlichen, der als Grundlage für das umfassende Kryptorahmenwerk dienen soll. „Dies ist ein strategischer Schritt, um Innovationen voranzutreiben und sich einen Wettbewerbsvorteil zu sichern,“ erklärte Isers.
Mit diesen Reformen möchte sich das Vereinigte Königreich als führender Akteur im internationalen Finanzsektor positionieren. Die Pläne spiegeln einen klaren Fokus auf technologische Fortschritte und wirtschaftliches Wachstum wider, während andere Rechtsräume weiterhin ihre eigenen Kryptoregeln entwickeln.
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