Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Die Forschung zu „Long COVID“ könnte einen gigantischen Schub erhalten, dank Vitalik Buterin und Sandeep Nailwal, dem Mitbegründer von Polygon. Die Herren planen nämlich, 100 Millionen Dollar für die Forschung zu den Auswirkungen von COVID-19 bereitzustellen.
Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Buterin so großzügig ist, wenn es um COVID-19 geht. Im vergangenen Jahr sammelte er zusammen mit einigen anderen bereits 100 Millionen Dollar für die Forschung zur furchtbaren Krankheit.
Nun sind Buterin und Sandeep zu dem Schluss gekommen, dass diese Projekte sehr wertvoll sind und haben deshalb beschlossen, weitere 100 Millionen Dollar zur Verfügung zu stellen.
Mit der Forschung wollen Buterin und Sandeep unter anderem erreichen, dass die Ausbreitung von COVID-19 durch die Luft verlangsamt wird. Darüber hinaus liegt der Fokus der Forschung auf „Long COVID“. Das bezieht sich auf Menschen, die nach der Genesung von COVID-19 aufgrund der Krankheit immer noch sehr wenig Energie haben.
Es ist gut für die Branche, dass Leute wie Buterin und Sandeep so mit ihren Geldern umgehen. Das führt dazu, dass die Welt wieder mit einem positiveren Blick auf Krypto schaut. Viele Menschen assoziieren Krypto auch mit dem Teil der Gesellschaft, der nicht an Impfungen glaubt, daher könnte es hilfreich sein, diese Seite der Medaille zu zeigen.
Nicht jeder in der Krypto-Industrie ist gleich und es werden auch viele gute Dinge organisiert. Vor allem Vitalik Buterin scheint immer sehr aktiv im Bereich der Wohltätigkeit zu sein.
Auch der Krieg in der Ukraine ist ein Thema gewesen, über das er sich regelmäßig geäußert hat und für das er auch erhebliche Gelder bereitgestellt hat.
Buterin hält es für wichtig, Geld für die COVID-19-Forschung bereitzustellen, da seiner Meinung nach immer noch eine erhebliche Gefahr für einen neuen akuten Ausbruch besteht. Darüber hinaus kann diese Forschung dazu beitragen, andere Pandemien zu verhindern oder frühzeitig einzudämmen.
Die Deutsche Bank will Bitcoin und Ethereum für Großkunden verwahren. Sie ist nicht die erste europäische Bank, die ins Kryptogeschäft einsteigt.
Bitcoin und Ethereum geraten nach einer Enttäuschung aus Washington stark unter Druck. So steht der Kryptomarkt aktuell da.
Der Ethereum-Kurs steckt seit fast einem Monat unter 2.500 Dollar fest. Ein Newsbit-Analyst rechnet bald mit einer deutlichen Bewegung – doch in welche Richtung?
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.
KI-Modelle prognostizieren den XRP-Kurs für den 1. Oktober. Im Schnitt rechnen sie mit 1,29 Dollar, die Unterschiede fallen jedoch auffallend groß aus.