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In den letzten Wochen bewegt sich Bitcoin (BTC) volatil in einer Spanne um die 90.000 Dollar. Geopolitische Spannungen und makroökonomische Unsicherheiten belasten den Kurs. Dennoch bleibt der Vermögensverwalter VanEck langfristig äußerst optimistisch. Laut dem Unternehmen könnte die digitale Währung letztlich einen Wert von drei Millionen Dollar erreichen.
In einem aktuellen Interview erklärt Matthew Sigel, Leiter der digitalen Assetforschung bei VanEck, dass das Szenario, in dem Bitcoin bis 2050 zu einer strategischen Reserve-Asset wird, zunehmend realistischer erscheint.
Setzt sich diese langsame, aber strukturelle Adoption fort, könnte der BTC-Kurs auf bis zu 3 Millionen Dollar steigen. Verglichen mit dem aktuellen Kurs entspricht dies einem Anstieg von über 3.200 Prozent.
Laut Matthew Sigel handelt es sich hierbei nicht um eine wilde Spekulation. Er spricht von einer Prognose mit hoher Überzeugung. Der Vermögensverwalter hält eine solche Bewertung für realistisch, wenn Zentralbanken nur 2 Prozent ihrer Reserven in Bitcoin halten und die Währung im Welthandel genutzt wird.
VanEck empfiehlt Anlegern, sich der digitalen Währung auszusetzen. Das Unternehmen hält es für riskanter, kein Bitcoin zu halten, als die Volatilität zu akzeptieren. Der Vermögensverwalter sieht BTC als ein strategisches Langfristinstrument und nicht als spekulative Wette.
BTC-Anleger dürften sich über Kursziele im Millionenbereich freuen. Kurzfristig sieht es jedoch alles andere als rosig aus. Mehrere Faktoren belasten Bitcoin, so auch die Unruhe um den Konflikt in Grönland.
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Darüber hinaus belastet die Situation in Japan riskante Anlagen. Der sogenannte ‚Yen Carry Trade‘, bei dem Händler günstig Yen leihen, um in renditestärkere Assets zu investieren, neigt sich dem Ende zu.
Durch den plötzlichen Anstieg der japanischen Zinsen ist diese Strategie weniger attraktiv geworden, was zu geringerer Liquidität im Kryptosektor führt.
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