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„Es ist für mich unmöglich vorzustellen, dass ein anderer Internet-Wertspeicher Bitcoin überholen wird“, so Jan van Eck vom Milliardenfonds VanEck. Demnach können laut Jan van Eck alle Spekulationen über Ethereum oder andere Münzen, die möglicherweise Bitcoin vom Thron stoßen könnten, in den Kühlschrank. „Es gibt 50 Millionen Nutzer im Bitcoin-Netzwerk, also hat es einen Netzwerkeffekt“, fügt Van Eck hinzu.
VanEck ist keine kleine Partei in der traditionellen Finanzwelt, denn das Fonds verwaltet Vermögenswerte im Wert von 76,4 Milliarden Dollar.
Jan van Eck, der CEO des Fonds, ist begeistert von Bitcoin und stellt fest, dass die Münze alles andere als in einer Blase ist. „Es gab kein Asset, das in einer Blase war und dann jedes Mal wieder zu höheren Kursen explodierte. Bitcoin ist eindeutig ein Asset, das vor unseren Augen wächst“, so Van Eck.
Weiterhin erwartet Van Eck, dass Bitcoin in den nächsten 12 Monaten ein neues Allzeithoch erreicht.
Der CEO des Milliardenfonds sagt, dass er und sein mittlerweile verstorbener Vater John van Eck, der den Fonds 1955 gründete, Wertspeicher-Investitionen in ihrem „DNA“ haben. Er sieht Bitcoin als eine „Ergänzung“ zu Gold.
Unter der Leitung von John van Eck startete der Fonds 1968 den ersten Goldfonds Amerikas. Daher haben sie eine lange Geschichte mit Wertspeicher-Assets.
Jetzt ist VanEck einer von 13 Antragstellern für einen Spot Bitcoin ETF in den Vereinigten Staaten. Jan van Eck, der CEO des Fonds, erwartet, dass alle Anträge gleichzeitig genehmigt werden.
Derzeit erwarten die meisten Analysten, dass die Genehmigung der Spot Bitcoin ETFs zwischen dem 5. und 10. Januar stattfinden wird. Für den Markt ist zu hoffen, dass alle Erwartungen erfüllt werden und dass wir danach mit dem Bitcoin-Kurs in Richtung eines neuen Allzeithochs durchstarten können.
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