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Usbekistan hat Pläne für eine Sonderwirtschaftszone angekündigt, die ausschließlich auf Krypto-Mining ausgerichtet ist. In der autonomen Region Karakalpakstan, nahe der Grenze zu Kasachstan, entsteht das „Besqala Mining Valley“. Miner, die sich dort ansiedeln, zahlen bis 2035 keine Steuern und erhalten uneingeschränkten Zugang zum Stromnetz. Damit will das Land mit den Nachbarländern in Zentralasien konkurrieren.
Die Zone wurde durch ein Dekret von Präsident Mirziyoyev eingerichtet. Der Hauptanreiz: vollständige Steuerbefreiung auf Mining-Einnahmen bis zum 1. Januar 2035. Zudem dürfen Miner ihre digitalen Vermögenswerte sowohl auf nationalen als auch internationalen Börsen handeln.
Unternehmen müssen jedoch eine Genehmigung beim Nationalen Agentur für Zukunftsprojekte beantragen. Damit behält die Regierung die Kontrolle darüber, wer operiert, während gleichzeitig die Hürde für ausländische Investoren so niedrig wie möglich gehalten wird.
Beim Krypto-Mining dreht sich alles um Strom. Die usbekische Regierung verspricht uneingeschränkten Zugang zum nationalen Stromnetz, das zunehmend mit erneuerbaren Energien betrieben wird. Darüber hinaus investiert das Land in Wasserstoffkraftwerke in Karakalpakstan, um zusätzliche Kapazitäten bereitzustellen.
Dies ist von entscheidender Bedeutung, denn genau die Frage der Energieversorgung war es, die dem Nachbarland Kasachstan zum Verhängnis wurde. Kasachstan gehörte früher zu den größten Cryptomining-Ländern der Welt, erhöhte jedoch die Strompreise, um Engpässen entgegenzuwirken. Mining-Unternehmen wanderten massenhaft ab.
Die Region ist in Aufruhr. Kirgisistan hat das Mining aufgrund von Stromengpässen vorübergehend eingestellt. Turkmenistan hat kürzlich das Krypto-Mining und den Handel damit legalisiert. Usbekistan mischt nun ein und hat das bislang konkreteste und ambitionsreichste Plan vorgelegt.
Anfang dieses Jahres erteilte das Land die erste offizielle Mining-Lizenz an NexaGrid, das eine Anlage in der Region Buchara baut. Zahlungen mit Krypto sind zwar noch verboten, doch die Regierung hat angekündigt, dass Stablecoins noch in diesem Jahr für den Zahlungsverkehr zugelassen werden.
Für internationale Mining-Unternehmen, die auf der Suche nach günstigem Strom und einem günstigen Steuerklima sind, ist Usbekistan plötzlich eine ernstzunehmende Option. Die Kombination aus Steuerbefreiung, Energiegarantien und wachsender Regulierung ist attraktiv.
Ob sich das Land tatsächlich zu einem Mining-Hub entwickelt, hängt von der Umsetzung ab. Versprechen auf dem Papier sind eine Sache, ein zuverlässiges Stromnetz und eine stabile Regierungspolitik eine andere. Doch die Absicht ist klar: Usbekistan will einen Teil der globalen Mining-Industrie anziehen, jetzt, da die Nachbarländer diese Chance ungenutzt lassen.
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