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Die US-Regierung hat einen riesigen Krypto-Skandal zerschlagen. Das füllt zugleich ihre eigene Bitcoin (BTC)-Reserve kräftig auf – und zwar nicht zu knapp: Es geht um Milliarden Dollar.
Die US-Justiz hat Chen Zhi, den 37-jährigen Gründer der kambodschanischen Prince Holding Group, wegen groß angelegten Betrugs angeklagt. Laut einer Pressemitteilung des US-Justizministeriums (DOJ) leitete er ein Netzwerk sogenannter „Scam Compounds“, in denen Menschen unter Zwang Online-Anlagebetrug begingen. Diese Praktiken sind auch als „Pig-Butchering“-Scams bekannt.
In diesen stark gesicherten Compounds wurden Arbeiter misshandelt, gefoltert und gezwungen, weltweit Opfer über soziale Medien zu Krypto-Investitionen zu verleiten. In Wahrheit wurde deren Geld sofort umgeleitet und über komplexe Krypto-Transaktionen gewaschen.
Der Schaden ist enorm: Es soll sich um gestohlene Gelder in Milliardenhöhe handeln. Chen Zhi ist derzeit noch auf der Flucht. Bei einer Verurteilung drohen ihm bis zu 40 Jahre Haft.
Das DOJ hat in diesem Fall 127.271 Bitcoin beschlagnahmt, mit einem aktuellen Marktwert von rund 15 Milliarden Dollar. Es handelt sich damit um die größte einzelne Krypto-Beschlagnahme in der Geschichte des Ministeriums.
Im berüchtigten Silk-Road-Verfahren wurden insgesamt 173.991 BTC beschlagnahmt, allerdings über mehrere Aktionen hinweg. Von dieser Summe stammten etwa 29.655 BTC direkt von den Servern, die Ross Ulbricht 2013 für den illegalen Marktplatz nutzte.
Die Beschlagnahme hat noch eine bemerkenswerte Folge: Die Bitcoin werden der nationalen Krypto-Reserve der Vereinigten Staaten hinzugefügt.
„Die Umwandlung krimineller Erträge in Vermögenswerte, die zu Amerikas strategischer Bitcoin-Reserve beitragen, zeigt, wie gute Politik Verbrechen in dauerhaften nationalen Wert verwandeln kann“, so Senatorin Cynthia Lummis.
Diese Reserve steigt damit auf rund 325.283 BTC. Bei einem Kurs von 112.700 Dollar entspricht das einem Wert von knapp 36,7 Milliarden Dollar. Bisher ging man davon aus, dass die US-Regierung etwa 198.000 BTC besaß.
Der Fall wird am Eastern District Court von New York verhandelt und ist das Ergebnis einer internationalen Zusammenarbeit zwischen dem FBI, der NatSec Cyber Section der National Security Division und der US-Staatsanwaltschaft.
Neben den US-Anklagen haben auch das US-Finanzministerium und das Vereinigte Königreich Sanktionen gegen Chen Zhi, die Prince Group und andere beteiligte Einheiten verhängt. Das Ministerium stuft die Prince Group nun offiziell als transnationale kriminelle Organisation ein.
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