Newsbit als Quelle wählen
Sieh unsere Artikel öfter ganz oben in Google News und Top Stories. Einmal einstellen, immer zuerst informiert.
Der Handelskrieg, den Donald Trump entfacht hat, hat die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und China erheblich angeheizt. Obwohl Trump zuvor behauptet hatte, dass Handelsgespräche stattfinden, scheint diese Aussage nun in einem anderen Licht zu stehen.
Laut Finanzminister Scott Bessent haben die Verhandlungen tatsächlich noch gar nicht begonnen. Möglicherweise ändert sich das bald.
„Wir haben noch nicht mit China über ein Handelsabkommen gesprochen,“ erklärte Finanzminister Scott Bessent während einer Anhörung am 6. Mai. Diese Aussage steht in starkem Kontrast zu früheren Äußerungen von Präsident Trump, der behauptete, dass die Handelsgespräche mit China bereits in vollem Gange seien.
Inzwischen bleiben die Spannungen zwischen den beiden Wirtschaftsmächten spürbar. Die Vereinigten Staaten haben einen Importzoll von 145% auf chinesische Waren verhängt, worauf China mit einem Gegenzoll von 125% auf amerikanische Exportprodukte reagierte. Laut Bessent liegt der Ball jetzt bei China: „Sie verkaufen mehr an uns als wir an sie, also liegt es an ihnen, die Spannungen zu mildern,“ so der Minister.
Während Gespräche mit China ausbleiben, arbeitet Washington jedoch aktiv an neuen Handelsabkommen mit anderen Ländern. Bessent berichtete, dass derzeit Verhandlungen mit 17 der 18 größten Handelspartner der USA laufen — mit China als einziger Ausnahme. Er erwartet sogar diese Woche noch eine Ankündigung eines neuen Abkommens.
Dennoch keimt Hoffnung am Horizont. Die lang erwarteten Handelsgespräche zwischen den USA und China beginnen dieses Wochenende endlich in der Schweiz, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Minister Bessent und Handelsvertreter Jamieson Greer werden dort mit dem chinesischen Vizepremier He Lifeng sprechen. Ziel der Gespräche ist es, die enorm hohen Zölle von 145% (USA) und 125% (China) zu reduzieren.
Laut Bessent geht es nicht um ein umfangreiches Handelsabkommen, sondern um einen ersten Schritt zur Deeskalation. „Wir müssen zuerst die Spannungen senken, bevor wir weitermachen können,“ so der Minister. China hat den Gesprächen zugestimmt, betont jedoch, dass es keine Zugeständnisse machen wird, solange die USA ihre Zollpolitik nicht anpassen.
Nutzen Sie die einzigartige Zusammenarbeit zwischen Newsbit und Bitvavo powered by Hyphe, indem Sie Ihr Konto über die Schaltfläche unten eröffnen. Zahlen Sie nur 10€ ein und erhalten Sie sofort 10€ gratis. Zusätzlich handeln Sie 7 Tage lang ohne Gebühren auf Ihre ersten €10.000 an Transaktionen. Diese Aktion ist zeitlich begrenzt – also nutzen Sie sie jetzt!
Eröffnen Sie Ihr Konto und sichern Sie sich 10€ Bonus.
Verpassen Sie nicht die Chance, direkt von der wachsenden Welt der Kryptowährungen zu profitieren!
Bessent drängt die Senatoren, am CLARITY Act festzuhalten, obwohl die Chancen auf eine Verabschiedung deutlich gesunken sind.
Coinbase-Chef Brian Armstrong erwartet, dass die Kryptobranche nach der Abstimmung über den CLARITY Act in jedem Fall mehr Rechtssicherheit erhält.
Beim Kryptogesetz CLARITY Act steht am Dienstag im Senat eine entscheidende Abstimmung an. Ohne die Unterstützung von sieben Demokraten könnte sich der Zeitplan bis 2030 verschieben.
Ein Finanzexperte geht davon aus, dass XRP nicht lange unter der Marke von 2 Dollar bleiben wird, und verweist auf drei Entwicklungen, die den Kurs stützen könnten.
Nach Einschätzung eines Krypto-Investors könnte XRP zur größten verpassten Chance unseres Lebens werden. Deshalb sind die Erwartungen so hoch.
Ein Analyst hält einen Anstieg des XRP-Kurses auf 60 Dollar für möglich, falls ein wichtiger Widerstand überwunden wird. Dafür wäre ein Kursanstieg von mehr als 4.000 Prozent nötig.