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Das US-Außenministerium hat Amerikaner dringend dazu aufgefordert, Länder im Nahen Osten umgehend zu verlassen. Laut dem State Department bestehen „erhebliche Sicherheitsrisiken“ aufgrund des Krieges mit Iran.
Die Warnung wurde am Montag von Mora Namdar, der stellvertretenden Ministerin für konsularische Angelegenheiten, auf X veröffentlicht. Amerikanern wird geraten, „jetzt mit kommerziellen Mitteln abzureisen“. Der Aufruf kam nur wenige Stunden vor dem Angriff auf die US-Botschaft in Riad mit zwei Drohnen.
Laut dem saudischen Verteidigungsministerium verursachten die Drohnen einen begrenzten Brand und leichte Schäden am Gebäude im Diplomatenviertel der Hauptstadt. Kurz nach den ersten bestätigten Vorfällen am Dienstagmorgen berichteten Anwohner von lauten Explosionen in der Umgebung, was auf weitere Aktivitäten hindeutet.
Außenminister Marco Rubio erklärte, die Sicherheit von US-Bürgern habe oberste Priorität. In einer Videobotschaft verurteilte er die „feigen Angriffe“ Irans gegen Länder in der Golfregion.
Seit Beginn der militärischen Kampagne am vergangenen Samstag hat das State Department zusätzliches Personal und Ressourcen mobilisiert, um Amerikaner mit Sicherheitsinformationen zu versorgen.
Präsident Donald Trump erklärte, dass die Bombenkampagne, die am Samstag begonnen hat, fortgesetzt werde. Die USA und Israel sollen inzwischen hunderte Ziele im Iran angegriffen haben.
Rubio erklärte am Montag, dass das Ziel der Operation sei, die iranischen ballistischen Raketenfähigkeiten auszuschalten. Laut ihm kann dies ohne den Einsatz von Bodentruppen erreicht werden. Gleichzeitig warnte er, dass „die schwersten Schläge noch bevorstehen“.
Der Aufruf an Amerikaner, die Region zu verlassen, unterstreicht die Ernsthaftigkeit der Lage. Die kommenden Tage werden entscheidend für die Sicherheitslage im Nahen Osten sein.
Die Auswirkungen könnten sich nicht nur auf die Region beschränken. Ein anhaltender Krieg im Nahen Osten könnte laut Philip Lane, Chefökonom der Europäischen Zentralbank, zu einem deutlichen Anstieg der Inflation in der Eurozone führen und gleichzeitig das Wirtschaftswachstum bremsen.
In einem Interview mit der Financial Times erklärte er, dass vor allem höhere Energiepreise und anhaltende Unsicherheiten an den Märkten Europa hart treffen könnten.
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