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Die amerikanische Investmentbank Jefferies hat das Kursziel für Nvidia (NVDA) von 250 auf 275 Dollar angehoben. Analyst Blayne Curtis hält die Aktie trotz des enormen Kursanstiegs im letzten Jahr für relativ günstig.
Diese Einschätzung basiert auf den Wachstumserwartungen bis 2028, die Nvidia kürzlich auf der Technologiemesse CES in Las Vegas vorgestellt hat.
Curtis bleibt bei seiner Kaufempfehlung für Nvidia und bezeichnet das Unternehmen als „das Rückgrat der KI-Infrastruktur“. Trotz der Rally sei die Aktie laut ihm „nach wie vor günstig“, vor allem mit Blick auf den erwarteten Gewinn für 2027. Laut Jefferies liegt das Kurs-Gewinn-Verhältnis weiterhin im „mittleren zweistelligen Bereich“.
Diese Einschätzung folgt auf starke Ergebnisse: Nvidias Umsatz stieg im vergangenen Jahr um 65,2 Prozent auf 187,1 Milliarden Dollar. Jefferies erwartet, dass dieses Wachstum in den kommenden Jahren anhält.
Jefferies ist nicht allein in seinem Optimismus. Auch RBC Capital, Barclays, JP Morgan, Wells Fargo, KeyBanc und Citi haben ihre Kursziele für Nvidia kürzlich angehoben. Mizuho Securities erhöhte diesen Monat von 245 auf 275 Dollar, während Citi die Aktie auf 270 Dollar bewertete.
Laut Daten von TipRanks sprechen sich derzeit 39 Analysten für ein „Kaufen“-Rating bei Nvidia aus. Nur ein Analyst empfiehlt „Halten“ und einer „Verkaufen“. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 263,44 Dollar, was einem potenziellen Kursrendite von fast 40 Prozent entspricht.
Obwohl der Aktienkurs nahe an seinem Rekordhoch liegt, bleibt die Marktstimmung positiv. Analysten sehen Nvidia als zentral für die KI-Revolution, mit einer anhaltend starken Nachfrage nach GPUs, selbst wenn der Wettbewerb zunimmt und geopolitische Spannungen zunehmen.
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