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Eine Woche ist vergangen seit der Enthüllung der „Hinman Emails“. Während die Kryptogemeinde immer noch damit beschäftigt ist, die feinen Details dieser Korrespondenz herauszuarbeiten, führt uns der Rechtsanwalt und Freund des Gerichts (amicus curiae), John E. Deaton, in eine tiefgehende Analyse der E-Mails.
Diese E-Mails, die neues Licht auf interne Gespräche innerhalb der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) werfen, ziehen weiterhin die Aufmerksamkeit derjenigen auf sich, die versuchen zu verstehen, was sie für die Zukunft der Kryptowährungsregulierung bedeuten könnten.
Eine Woche nach der Enthüllung der „Hinman Emails“ analysiert die Kryptogemeinschaft weiterhin sorgfältig ihren Inhalt. Der Rechtsanwalt und amicus curiae, John E. Deaton, hat über Twitter weitere Einsichten zu dieser Korrespondenz geteilt.
Ein auffälliges Detail, das Deaton bemerkt hat, ist, dass der Name „ConsenSys“ in den Dokumenten nicht korrigiert wurde. Laut diesen Dokumenten hatte der ehemalige SEC-Abteilungsleiter William Hinman zwischen dem 13. Dezember 2017 und dem 8. Juni 2018 mindestens vier bis fünf Treffen mit Vertretern von ConsenSys. Darüber hinaus scheint ein Treffen mit Ethereum-Mitbegründer Vitalik Buterin ebenfalls Teil dieser Reihe von Treffen gewesen zu sein.
Deaton weist auf eine spezifische E-Mail in der Korrespondenz hin, die seiner Meinung nach von großer Bedeutung ist. Trotz der Bemühungen von @EMPOWR_us, diese E-Mail zu veröffentlichen, hat die SEC sich geweigert, sie herauszugeben. In diesem Kontext ist es interessant zu vermerken, dass der ehemalige SEC-Vorsitzende Jay Clayton mindestens ein bis zwei Mal spezifisch mit Hinman über die Treffen mit ConsenSys gesprochen hat.
Was das Ganze noch spannender macht, ist die Verbindung von Clayton zur Anwaltskanzlei Sullivan & Cromwell (S&C). Nach Claytons Ernennung zum SEC-Vorsitzenden wurde S&C von Joseph Lubin, dem Gründer von ConsenSys, beauftragt, sein Unternehmen zu vertreten. Diese strategische Entscheidung von Lubin wird von vielen als besonders klug und taktisch angesehen. All diese Elemente zusammen werfen ein neues Licht auf die Dynamik innerhalb der SEC und ihre Beziehung zu führenden Akteuren in der Kryptowelt.
Als Fazit lässt sich festhalten, dass die „Hinman Emails“ eine neue Perspektive auf die interne Dynamik der SEC und ihre Interaktionen mit großen Akteuren in der Kryptowelt bieten. Die Enthüllungen von John E. Deaton heben die häufige Kommunikation zwischen Hinman und ConsenSys, die Rolle einer bestimmten nicht veröffentlichten E-Mail und die strategische Beteiligung der Anwaltskanzlei Sullivan & Cromwell hervor. All diese Elemente zusammen zeigen die Komplexität und Vernetzung in der regulierenden Welt der Kryptowährungen auf.
Nach diesen Enthüllungen warten XRP-Investoren nun mit erneuerter Spannung auf weitere Entwicklungen in dem laufenden Rechtsstreit. Die Details und Verbindungen, die in den „Hinman Emails“ offenbart wurden, könnten möglicherweise erheblichen Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens und die Zukunft von XRP haben.
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