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Der XRP-Kurs könnte kurz vor einem entscheidenden Ausbruch stehen. Analyst CryptoBull erwartet, dass die Dominanz von Bitcoin (BTC) in den kommenden Wochen stark auf 48 Prozent zurückgeht.
Ihm zufolge ist dies der Punkt, an dem Kapital üblicherweise aus Bitcoin abfließt und in Altcoins investiert wird. Diese Kapitalrotation könnte sich laut dem Analysten besonders positiv für XRP auswirken.
Die Bitcoin-Dominanz zeigt an, welcher Prozentsatz des gesamten Kryptomarktes von Bitcoin repräsentiert wird. Steigt dieser Prozentsatz, fließt relativ mehr Kapital in BTC. Sinkt er, verschiebt sich das Geld zu Altcoins.
Laut dem Analysten hat die Dominanz nach einem langen Anstieg seit 2023 nun einen starken horizontalen Widerstand erreicht. Auf dem Monatschart ist zu erkennen, dass dieses Niveau zuvor als Wendepunkt diente. Der Analyst erwartet nun eine Ablehnung und anschließend einen Rückgang in Richtung 48 %.
Wenn dieses Szenario eintritt, bedeutet das, dass Anleger ihr Kapital von Bitcoin in Altcoins umschichten.
CryptoBull teilt keine ausführliche technische Analyse, aber seine Aussage ist klar. In früheren Marktzyklen führte eine sinkende Bitcoin-Dominanz regelmäßig zu starken Leistungen der Altcoins.
Zwischen 2021 und 2022 sank die Dominanz deutlich, woraufhin Altcoins zeitweilig besser abschnitten als Bitcoin. Danach stieg die BTC-Dominanz in den Jahren 2023 und 2024. Da die Dominanz nun erneut auf Widerstand stößt, erwartet der Analyst eine Wiederholung der Geschichte.
Der XRP-Kurs bewegt sich schon längere Zeit seitwärts. Eine Kapitalverschiebung innerhalb des Marktes könnte für zusätzliche Volatilität sorgen und die Chance auf einen Ausbruch erhöhen, auch wenn es weiterhin vom breiteren Marktsentiment abhängt.
Die kommenden Wochen werden laut CryptoBull entscheidend sein. Sollte die Dominanz tatsächlich in Richtung 48 % zurückfallen, wird schnell deutlich, ob XRP bereit für das Szenario ist, auf das viele Anleger hoffen.
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